Schwerpunkte

Mehr Anwendungen durch Embedded Vision

Embedded-Module statt Bildverarbeitungs-PCs

22. Februar 2021, 20:56 Uhr   |  Andreas Knoll

Embedded-Module statt Bildverarbeitungs-PCs
© Vision Components

VC picoSmart von Vision Components, ein komplettes Embedded-Vision-System im Miniaturformat

Auf der Bildverarbeitungsmesse Vision 2016 wurde das Thema Embedded Vision erstmals breit diskutiert. Gut vier Jahre später sind Embedded-Vision-Systeme so leistungsfähig, dass sie in immer mehr Anwendungen an die Stelle von Bildverarbeitungssystemen auf PC-Basis treten können.

Embedded Vision bedeutet, dass eine Kamera oder ein Kameramodul an einen Single-Board-Computer, einen Computer-on-Module oder ein Processing-Board angeschlossen ist und so ein kompaktes und in Geräte integrierbares Vision-System bildet. Durch die Einbettung etwa in Roboter ergeben sich neue Möglichkeiten und Anwendungsfelder. Wie ist nun der aktuelle Stand der Embedded-Vision-Technik? Und was können die Systeme mittlerweile leisten? Sechs Experten aus der Bildverarbeitungs-Branche standen uns Rede und Antwort.

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1. Embedded-Module statt Bildverarbeitungs-PCs
2. Horst Mattfeldt, Matrix Vision: Neue Chancen durch GPUs und KI-Beschleuniger
3. Carsten Traupe, IDS Imaging Development Systems: SoC und SoM befeuern den Fortschritt
4. Jan-Erik Schmitt, Vision Components: Auf einem ausgereiften, hohen Niveau
5. Stephan Hahn, Stemmer Imaging: Der Schlüssel zu Deep Learning
6. Axel Krepil, Framos: Embedded Vision gibt Maschinen Entscheidungshilfe
7. Oliver Helzle, hema electronic: Daten-Manager für Kameras und Sensoren

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