AMA Innovationspreis 2020 Fünf Arbeiten in der Endrunde

In diesem Jahr wird die Siegerehrung auf virtuellem Wege stattfinden. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht fix, er wird aber um den ursprünglichen Termin, den 22. Juni, liegen.
In diesem Jahr wird die Siegerehrung auf virtuellem Wege stattfinden. Sie wird in der KW 26 stattfinden. Der genaue Zeitpunkt ist noch nicht fix.

Aus insgesamt 38 Bewerbungen kamen in diesem Jahr nicht vier, sondern fünf Kandidaten in die Endauswahl um den Innovationspreis des AMA Fachverbandes für Sensorik und Messtechnik. Hier werden sie näher vorgestellt.

Entscheidend für die Vergabe des mit 10.000 Euro dotierten Preises sind Innovationshöhe, Originalität der Erfindung und Marktrelevanz der Forschungs- und Entwicklungsleistungen. Das Preisgeld wird nicht an Firmen oder Institute ausgezahlt, sondern geht direkt an die Erfinder, also dorthin, wo auch die Arbeit geleistet wurde. In den vergangenen Jahren war die Summe teils an ein einzelnes Team, teils aufgeteilt an mehrere Arbeitsgruppen vergeben worden. Der Sieger wird von einer Jury unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Schütze bestimmt.

Die Verkündigung wird aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht wie gewohnt am ersten Tag der Fachmesse Sensor+Test bekannt gegeben, sondern über die Webseite des AMA Verbandes im Laufe der Kalenderwoche 26 vom 22. bis 28. Juni kommuniziert. Der Sonderpreis für »junge Unternehmen« ist bereits vergeben. Er ging an die Firma Micro Resonant, die auch unter den Nominierten des Innovationspreises ist (s. u.). Um als junges Unternehmen zugelassen zu werden, müssen drei Kriterien erfüllt sein: nicht länger als fünf Jahre am Markt, weniger als 50 Mitarbeiter und ein Jahresumsatz unter 10 Mio. Euro. Im Folgenden sind die Arbeiten der fünf Kandidaten im Detail beschrieben.