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Online-Konferenz

»Bonding Technology for Automotive Lighting«

Neue Anwendungen wie Light Carpets sind erst durch funktionale Polymere und moderne Fertigungstechnologien realisierbar – Materialien und Prozesse stehen daher auch im Mittelpunkt der virtuellen Konferenz »Bonding Technology for Automotive Lighting«.
Neue Anwendungen wie Light Carpets sind erst durch funktionale Polymere und moderne Fertigungstechnologien realisierbar – Materialien und Prozesse stehen daher auch im Mittelpunkt der virtuellen Konferenz »Bonding Technology for Automotive Lighting«.
© DELO

Licht ist ein zunehmend wichtiges Differenzierungskriterium für Automobilhersteller. Voraussetzungen dafür sind neue Fertigungstechnologien.

DELO, Marelli Automotive Lighting, Plasmatreat, SÜSS MicroOptics und Fraunhofer IOF widmen daher Licht und neuen Lichtanwendungen am 9. November eine eigene Konferenz. Im Mittelpunkt der virtuellen Veranstaltung mit dem Titel »Bonding technology for automotive lighting« steht, wie funktionale Materialien und moderne Fertigungstechnologien innovative Anwendungen ermöglichen.

Denn ob es um Scheinwerfer, Sensorik, Komfort oder Sicherheit geht, ohne Mikrooptiken, Präzisionsklebstoffe und Nanostrukturen ließen sich die verschiedenen Funktionalitäten nicht realisieren. Nur mit Hilfe immer neuer und verbesserter Fertigungsverfahren lassen sich Funktionen wie Scheinwerfer und Sensoriken aufbauen, erst durch sie können Beleuchtungen wesentliche Design-Akzente setzen und den Komfort erhöhen. Mit Light Carpets etwa können Autos beim Abbiegen einen Pfeil auf die Straße projizieren, was Fußgänger und Radfahrer informiert und die Verkehrssicherheit erhöht. Weitere neue optoelektronische Anwendungen sind beispielsweise Infrarot-Projektoren, Time-of-Flight-Sensoren und Augmented-Reality-Strukturen.
 
Gemeinsam haben ist ihnen, dass Mikrooptiken, Präzisionsklebstoffe und Nanostrukturen die Schlüsseltechnologien dafür sind. So lassen sich über die Nano-Imprint-Lithografie Linsen und Strukturen aus funktionalen Polymeren herstellen, und zwar in sehr hohen Stückzahlen und mit weiteren Vorteilen im Vergleich zum herkömmlichen Spritzguss.
 
Die virtuelle Konferenz findet am 9. November (9:30 – 15:30 Uhr) auf Englisch statt und richtet sich an die europäische Automotive-Lighting-Community. Zielgruppe sind insbesondere Projektleiter, Entwickler und Fertigungsingenieure bei Zulieferern und OEMs.
 
Die virtuelle Konferenz, die auch neue Impulse für die Material- und Prozessentwicklung bringen soll, beginnt mit einer Keynote, der sechs weitere Vorträge folgen. Nach jeder Präsentation gibt es ein Q&A mit intensiver Diskussion zu Entwicklungsanforderungen sowie Markt- und Anwendungstrends. Auch die Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist dort ab sofort möglich.

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