Frauen-Karriere-Index (FKI)

Würth Elektronik punktet mit Rahmenbedingungen und Diversity

19. Oktober 2022, 7:01 Uhr | Corinne Schindlbeck
Diversity
Diversity-Arbeit bestätigt: Barbara Lutz (2. v. l.), Geschäftsführerin FKI, gratuliert persönlich zum positiven Zertifizierungsergebnis.
© Würth Elektronik

Würth Elektronik strebt bereits seit fünf Jahren mit der Initiative »WoMen – WE lead together« voran. Das Ziel: Frauen und Männer sollen auf allen Führungsebenen im Unternehmen gleichermaßen repräsentiert sein. Jetzt wurde das Projekt erstmalig zertifiziert.

»Als Unternehmen müssen wir uns die klügsten Köpfe sichern – egal, auf welchem Körper sie sitzen«, erklärt Tanja Hochschild, Mitglied der Geschäftsleitung bei Würth Elektronik eiSos, die das Projekt der gezielten Förderung von Diversity und Frauenkarrieren entscheidend vorantreibt. Und zitiert Studien, wonach Diversity nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit ist, sondern auch handfeste wirtschaftliche Vorteile bringe. 

Nun bekommt Hochschild einen weiteren Beweis, dass die Mühen sich lohnen: Würth Elektronik wurde durch den unabhängigen Frauen-Karriere-Index (FKI) zertifiziert. Das sei »für uns Bestätigung und Ansporn zugleich«, freut sich Hochschild, die Diversity als ihr »Herzensprojekt bezeichnet. »Im Rahmen der Beurteilung haben wir auch viele spannende Impulse und Anregungen dafür erhalten, wo wir in Zukunft noch stärker ansetzen können.«

Würth Elektronik hatte erstmalig an der unabhängigen Indizierung durch den FKI teilgenommen. Der FKI erhebt für Frauen, Führung und Diversity isolierte Unternehmenswerte und untersucht die betriebsinternen treibenden Faktoren und Initiativen für mehr Frauen in Führungspositionen.

Mit einem Gesamtindex von 73 Punkten und einer Indexzahl von 92 für die Rahmenbedingungen (Arbeitszeit, Mission/Vision, Transparenz) sieht sich Würth Elektronik in seinen Gender- und Diversity-Aktivitäten bestätigt. (sc)


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