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Neuer Optomechatronik-Tester

06. April 2020, 11:26 Uhr   |  Nicole Wörner

Neuer Optomechatronik-Tester
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Der Tester ist frei programmierbar und kann für unterschiedlichste Produkte genutzt werden.

Mussten für optomechatronische Tests bislang aufwendige und produktspezifische Prüfplätze und Testapparaturen gebaut oder speziell geschultes Bedienpersonal eingesetzt werden, das die nötigen Tests manuell durchführt, erledigt der neue Optomechatronik-Tester SPEA T100 das alles automatisch.

Dabei eignet sich das universell einsetzbare System zum Testen und Kalibrieren der unterschiedlichsten elektronischen Produkte. Bei Produktwechsel müssen Anwender lediglich das Testprogramm ändern bzw. anpassen und falls erforderlich die Werkzeuge (Aktuatoren) wechseln.

Der neue Tester basiert auf Speas proprietärer Flying-Probe-Technik, das heißt auch hier werden beim Antrieb auf allen Achsen (x, y,z) Linearmotoren eingesetzt. Die Genauigkeit garantieren optische Encoder. Mit frei beweglichen Aktuatoren kalibriert und testet der T100 modernste Mikroelektronik-, Mikromechanik-, Mikrooptik-, Sensor- und MEMS-Technologie.

Der Tester ist frei programmierbar und kann für unterschiedlichste Produkte genutzt werden. Zu den Hauptanwendungen gehören zum Beispiel Frontplatten für Haushaltsgeräte, Touchscreens, LEDs, Tastaturen, Schalter und Drucktaster aber auch Wearables und Audiogeräte. Der SPEA T100 ist mit unterschiedlichen Werkzeugen bestückbar, die Kalibrierungen, elektrische, mechanische und optische Tests durchführen. Die Systemkonfiguration lässt sich schnell und unkompliziert an unterschiedliche Testanforderungen von unterschiedlichen Produkten anpassen. Die Systemsoftware ist bedienfreundlich und enthält eine automatische Testprogrammgenerierung. 
 

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