NXP Cup EMEA 2016

Die Schweizer sind die Schnellsten

12. Mai 2016, 17:43 Uhr | Iris Stroh

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Ein paar Details zum NXP Cup

Um nach München zu kommen, gab es sechs Qualifikationsrunden in Marokko, Frankreich, UK, Rumänien, Deutschland und der Slowakei. Von den anfänglich 120 registrierten Teams mit insgesamt 350 Studenten von 50 Universitäten aus 15 Ländern in Europa sind dann eben die 15 Teams mit insgesamt 51 Studenten – davon immerhin 6 Frauen – nach München für die Endausscheidung gefahren.

Alle Teams hatten das gleiche Basis-Kit mit Fahrgestell, Motor, Reifen, auch bei der Batterie gab es genaue Vorgaben. Die Aufgabe bestand also darin, das Fahrzeug zu bauen und zu programmieren, und zwar eine 32-Bit-MCU aus dem Hause NXP. Außerdem standen den Entwicklern noch bis zu 16 Sensoren, Kameras, Beschleunigungsmesser und Gyroskope zur Verfügung, plus sage und schreibe 369 Tuben Klebstoff.


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