Elektroniknet Logo

Sicherheit für künstliche Intelligenz

dSPACE beteiligt sich an Berliner Start-up Neurocat

Neurocat
Das Führungsteam von Neurocat: Felix Assion, der neue CEO Florens Greßner und Sebastian Kotte.
© IGZ Innovations- und Gründerzentrum Berlin-Adlershof

dSPACE hat Anteile am Berliner Start-up Neurocat erworben. Dabei geht es um sichere und robuste KI-Anwendungen. Neurocat bietet eine cloudbasierte Software zur automatisierten Prüfung und Optimierung von KI-Applikationen.

Anwendungen von künstlicher Intelligenz sicherer machen - darauf hat sich das 40 Mitarbeiter starke Deep Tech Start-up Neurocat spezialisiert. Es bietet Unternehmen Beratungsleistungen rund um den sicheren Einsatz von KI-Anwendungen und entwickelt die Cloudplattform aidkit, die Machine Learning Anwendungen automatisiert überprüft und dabei Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Anwendungen generiert. 

Ziel der Beteiligung von dSpace sei es, die Markteinführung von "aidkit“ zu unterstützen und die neue Lösung künftig für die Absicherung von KI-Algorithmen einzusetzen, so dSpace in einer Pressemitteilung. 

Die Beteiligung solle das verstärkt KI-getriebene Lösungsangebot für die Simulation und Validierung von dSpace abrunden. Darüber hinaus teile man mit Neurocat die "Mission, Technologie- und Mobilitätspioniere bei der Entwickluneg von vernetzten und autonomen Systemen mit Beratungsleistungen und erforderlichen Software-Lösungen zu unterstützen“, erklärte Martin Goetzeler, CEO von dSPACE.

Als Pionier im Bereich der AI-Robustheit wolle man nun sein internationales Wachstum beschleunigen und dazu vom globalen dSPACE-Netzwerk profitieren, so Gründer Stephan Hinze. Er leitete das Unternehmen bis Mitte 2021 als CEO. Sein Nachfolger heißt Florens Greßner, der Neurocat vom Beratungsunternehmen zu einem Software-as-a-Service Anbieter transformieren will. 


 


Das könnte Sie auch interessieren

Verwandte Artikel

dSPACE GmbH