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Batterien mithilfe von KI smarter und ökologischer fertigen

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Auf dem SVolt Battery Day kündigte Hongxin Yang, President und General Manager von SVolt Energy Technology, an, die globale Produktionskapazität bis 2025 auf 600 GWh anheben zu wollen.
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Auf ihrem Battery Day hat SVolt angekündigt, seine globale Produktionskapazität bis 2025 auf 600 GWh anheben zu wollen. Auch wolle das Unternehmen Batterien mithilfe von KI ökologisch und smart zu produzieren, um auf schnell wechselnde Anforderungen der Kunden reagieren zu können.

Am 8. Dezember 2021 veranstaltete SVolt Energy Technology zum zweiten Mal seinen Battery Day. Auf der Veranstaltung im chinesischen Changzhou stellte das Unternehmen zum ersten Mal seine neuen Short-Blade-Batterien auf Basis einer Lithium-Eisenphosphat-Zellchemie (LiFePO4) vor. Im gleichen Zuge kündigte der Batteriespezialist an, seine globale Produktionskapazität bis 2025 auf 600 GWh anheben zu wollen.

Um dieses Ziel zu erreichen, hat das Unternehmen verschiedene Strategien entwickelt, die Hongxin Yang, President und General Manager von SVolt, vorstellte. Neben den Produktinnovationen plant das Unternehmen eine KI-Strategie für eine ökologische und smarte Produktion, um auf schnell wachsende Anforderungen der Kunden reagieren zu können. Dafür arbeitet SVolt unter anderem mit Rockwell, Siemens Industrial Software, Huawei und PwC zusammen. Darauf aufbauend setzt der Batteriehersteller künftig auf eine kooperative Supply-Chain-Strategie, um ein sicheres Partnernetzwerk zu schaffen und die Lieferkette abzusichern.

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Neue LFP-Zellen in verschiedenen Größen

Auf der Veranstaltung präsentierte SVolt seine neue Produktkategorie aus der Familie der Lithium-Eisenphosphat-Batteriezellen (LFP): Die Short-Blade-Zellen umfassen das komplette Größenspektrum von L300 bis L600. Die L600 mit 196 Ah verfügt dabei über eine gravimetrische Energiedichte von 185 Wh/kg und eine volumetrische Energiedichte von 430 Wh/l bei einer Größe von 21,5 mm × 574 mm × 118 mm. Ihre Spannung liegt bei 3,2 V, die Kapazität bei 627,2 Wh. Produziert werden soll die Zellvariante mit der LiFePO4-Zellchemie voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2022.

Die neuen Short-Blade-Zellen decken aktuell zudem den gesamten Ladebereich von 1,6 C bis 4 C ab und können in verschiedenen Anwendungsszenarien eingesetzt werden. So können die L300- und L600-Zellen beispielsweise in batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen (BEV) verwendet werden, während sich die L400-Zellen für hybride Elektrofahrzeuge (HEV) eignen. Die L300-Serie zeichnet sich durch eine Schnellladeleistung von 2,2 C bis 4 C aus und dürfte hauptsächlich in High-End-Modellen mit 800 V Batteriespannung eingesetzt. Laut SVolt sind die L500-Zellen mit ihrem CTP-Ansatz (Cell To Pack) durch ihre hohe Energiedichte, verbesserte Temperaturkontrolle und Kosteneffizienz sowohl für Energiespeicherlösungen als auch für Nutzfahrzeuge geeignet.

Darüber hinaus hat SVolt eine 4C-Schnelllade- und eine Wärmeisolierungstechnologie sowie ein nach eigenen Angaben superschnelles 800-V-Batterieladesystem sowie eine hocheffiziente Wärmemanagementtechnologie vorgestellt. Diese Innovationen sollen in der Herstellung der neuen Short-Blade-Zellen eine erhöhte Sicherheit und Effizienz bieten.


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