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So wird ein kollaborativer Roboter programmiert

30. Januar 2019, 11:20 Uhr   |  Joachim Kroll

So wird ein kollaborativer Roboter programmiert
© P. Würth | Elektronik

TQ stellt die Roboter für Franka Emika her und demonstriert, wie leicht man den Roboter für eine Pick-and-place-Aufgabe programmieren kann.

Die Robotik-Firma Franka Emika wurde von Prof. Sami Haddadin gegründet. Seit 2018 ist er Professor und Direktor derMunich School of Robotics and Machine Intelligence an der Technischen Universität München. In die Roboter von Franka Emika ließen neuere Forschungsergebnisse direkt ein. Neben der einfachen Programmierbarkeit durch händisches Führen des Roboterarms ist dies die Interaktion mit dem Menschen: der Roboter erkennt Kollisionen bzw. Berührungen und reagiert, indem er Kraft und Geschwindigkeit so stark reduziert, dass er keine Gefahr für den Menschen darstellt. Deshalb müssen die Roboter auch nicht von einem Schutzgitter oder Plexiglas umgeben sein. Franka Emika entwickelt die Roboter während TQ deren Fertigung übernimmt.

Sören Brüchmann von der Firma TQ erklärt, was einen kollaborativen Roboter ausmacht und wie man ihm seine Aufgabe in 3 Minuten beibringt.

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