Maximale Isolation für BMS

Würth Elektronik erweitert Übertragerserie für Energiespeicher

9. April 2024, 14:14 Uhr | Kathrin Veigel
Die Signalübertrager WE-BMS von Würth Elektronik sind jetzt auch für eine Betriebsspannung von 1.500 VDC verfügbar.
© Würth Elektronik

Die Signalübertragerserie WE-BMS für Batteriemanagementsysteme (BMS) wurden um Versionen für eine Betriebsspannung von 1.500 VDC ergänzt. Die Bauteile zeichnen sich durch verstärkte Isolation nach IEC 62368-1 mit dreifach isoliertem Draht, galvanische Trennung und Prüfspannung von 6.400 VDC aus.

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Batteriemanagementsysteme (BMS) gewährleisten den sicheren Betrieb von Akku-Packs und stellen Informationen über den Batterie- und Ladezustand bereit. Ebenso wie die Zellen sind auch die nachfolgenden BMS-Controller in Reihe geschaltet.

Komponenten isolieren und Interferenzen unterdrücken

Da zwischen den in Reihe geschalteten Komponenten Spannungsunterschiede und elektromagnetische Störungen auftreten können, hilft ein BMS-Transformator dabei, die Komponenten voneinander zu isolieren und Interferenzen zu unterdrücken.

Die jüngsten Mitglieder in der BMS-Übertragerserie von Würth Elektronik gewährleisten dies auch in Anlagen mit einer hohen Betriebsspannung von bis zu 1.500 VDC. Die Langlebigkeit der verstärkten Isolation der Module nach IEC 62368-1 wurde mit dem Teilentladungstest nach IEC 60664-1 geprüft.

Ihre Merkmale machen die neuen Modelle der WE-BMS-Serie geeignet für einen Einsatz in großen stationären Energiespeichersystemen von Solar- und Windparks, in Zwischenspeichern von High-Power-Charging-Ladesäulen zum Ausgleich von Lastspitzen oder auch in kritischen Infrastrukturen für die unterbrechungsfreie Stromversorgung.

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