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Absorber aus dem 3D-Drucker

Aus einem handelsüblichen 3D-Drucker lassen sich Absorber in unterschiedlichsten Formen, Größen und Eigenschaften herstellen.
Aus einem handelsüblichen 3D-Drucker lassen sich Absorber in unterschiedlichsten Formen, Größen und Eigenschaften herstellen.
© Telemeter

Telemeter bietet eine neue Generation PLA-basierter Absorber aus dem 3D-Drucker an. Sie sorgen für maximale Flexibilität bei geringen Werkzeugkosten.

Durch einerseits immer kompaktere Bauformen und andererseits immer komplexere Systeme steigen auch die Anforderungen an einen geeigneten Absorber.

Die auf einem Spritzguss-Granulat basierenden Absorber von Telemeter stellen zwar eine gute Lösung dar, jedoch entstehen bei den bisherigen Produkten hohe initiale Werkzeugkosten. Bei jeder Änderung des Spritzguss-Bauteils fallen weitere Kosten zur Anpassung des Werkzeugs an.

Eine praxisgerechte Alternative bietet Telemeter nun mit 3D-druckbaren Absorbern auf PLA-Basis an. Mithilfe des Absorbers PL1000 ist es nun möglich, verschiedenste Formen mit einem handelsüblichen 3D-Drucker herzustellen.

Sobald der Kunde nach der Prototypen-Phase in die Serienfertigung mit einer hohen Stückzahl wechseln möchte, können diese Absorber auch genauso gut im Spritzguss-Verfahren hergestellt werden. Dadurch ist ein reibungsloser Übergang von der Prototypenphase in die Serienfertigung gewährleistet.

Des Weiteren ist der Absorber zur Verarbeitung im 3D-Drucker sowie in Spritzgießmaschinen geeignet und wird in verschiedenen Spulengrößen von 304,8 m (1000 ft) bis 2438,4 m (8000 ft) angeboten.

Die Verarbeitung des Absorbers hat Ähnlichkeiten zu üblichen PLA-basierenden Materialien. Die Dämpfung bei 10 GHz beträgt etwa 40 dB/cm.

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