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ICs speziell für Kryptowährungen

So offen lagen die Coins zwar nicht herum, dafür ist es Dieben gelungen, viele NEM-Coins von den Konten zu rauben, die Coincheck verwaltet hat.
Kryptowährungen wollen erst einmal verdient sein, dazu müssen sie mit hohem Rechenaufwand geschürft werden, was heute bevorzugt auf Basis von GPUs geschieht. Mit speziell auf diesen Zweck zugeschnittenen ASICs würde es schneller und effizienter gehen.
© Coincheck

Samsung produziert ASICs, die speziell dafür ausgelegt sind, Kryptowährungen zu schürfen.

Dazu soll sich Samsung laut Android Headlines mit einem chinesischen Hersteller von Servern zusammen getan haben, der Geräte für das Schürfen entwickelt. Derzeit basiert die Hardware, die die »Miners« einsetzen, vor allem auf GPUs und Grafikkarten. Hinter den »Miners« stecken meist Firmen, die Geld verdienen, indem sie die neu entstehenden Blöcke in der Blockchain validieren. In ihnen werden die Transkationen abgebildet, die in den in den Kryptowährungen sattfinden.

Dafür bekommen sie einen bestimmten Betrag in der jeweiligen Währungen ausbezahlt. Das ist so lukrativ, dass bereits riesige Rechenzentren, bevorzugt in Gegenden der Welt mit Zugang zu billigem Strom und einem kühlen Klima, entstanden sind, die nichts anderes tun, als die Kryptowährungen zu schürfen. Und es werden laufend neue gebaut. Deshalb sind GPUs stark gefragt und ihr Preis ist in die Höhe geschossen.

 


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