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Texas Instruments

ConnecTIng the Industrial Internet of Things

22. Februar 2016, 14:31 Uhr   |  Iris Stroh

ConnecTIng the Industrial Internet of Things
© Texas Instruments

Industrielle Kommunikation ist nichts Neues. Wegen der Vielzahl der genutzten Protokolle kann die Realisierung dennoch zu einer echten Herausforderung werden. Hier helfen Bausteine wie die AM57xx-Familie von Texas In­struments.

Sie ermöglichen für Industrie 4.0 die Realisierung von Gateway-Lösungen, die mehrere Standard-Kommunikationsprotokolle und auch rein proprietäre Protokolle unterstützen. Letztere lassen sich mit den programmierbaren und rekonfigurierbaren Industrial Communication Sub-Systems implementieren. Das ebenfalls integrierte Cortex-A15-Cluster führt Verarbeitungs- und Steuerungs-Algorithmen durch und bietet überdies ausreichend Performance-Reserven, um über Netzwerkprotokolle und mehrere Gigabit-Ethernet-Verbindungen mit übergeordneten Cloud-Services zu kommunizieren.

Die OPC UA als neueste Generation der OPC-Plattform stellt eine einheitliche, umfassend definierte Schnittstelle für die M2M-Kommunikation bereit. Im Fall eines AM57xx-basierten Gateways kann ein kompletter OPC-UA-Server auf einem der Cortex-A15-Prozessoren laufen.

Wenn man Fabriken durch cloudbasierte Analyse- und Datenvisualisierungs-Lösungen ergänzen möchte, ist es häufig die kosteneffektivste Lösung, Statusinformationen per WiFi an die Cloud zu übermitteln. Die SimpleLink-WiFi-Plattform ist ein Beispiel für einen vollständig integrierten WiFi-Netzwerkprozessor, mit dem sich existierende Steuerungen ergänzen lassen. Die Anbindung erfordert nur eine einfache serielle Schnittstelle und kommt Host-seitig mit einem Minimum an Ressourcen aus. Die gesamte WiFi- und TCP/IP-Stack-Verarbeitung wird dabei an den Companion-Baustein ausgelagert. Mit diesem von der Wi-Fi Alliance zertifizierten Prozessor mit SimpleLink-API und Secure-Socket-Support wird es einfach, Sensoren und Aktoren an die Cloud anzubinden.

Wenn eine Maschine über eine WiFi-Anbindung verfügt, eignet sich diese ausgezeichnet zum lokalen Abfragen des Maschinenzustands. Über ein WiFi-fähiges Tablet oder Smartphone ist der Zugriff auf sonst unzugängliche Maschinen möglich. Über den drahtlosen Service-Port lassen sich auch Firmware-Updates aus der Ferne vornehmen – ohne physischen Zugang und ohne Einfluss auf die Kalibrierung.

Texas Instruments auf der embedded world 2016: Halle 5, Stand 385

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