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2020 erste neuronale Netze serienmäßig

Continental und DFKI kooperieren bei KI

2020 will Continental mit seiner 5. Kamerageneration zur beschleunigten Objekterkennung erstmals neuronale Netze in größerem Umfang in Serie bringen.
2020 will Continental mit seiner 5. Kamerageneration zur beschleunigten Objekterkennung erstmals neuronale Netze in größerem Umfang in Serie bringen.
© Sergey Tarassov | Shutterstock

Continental und das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Die Zusammenarbeit zielt auf verbesserte unternehmensinterne Prozesse sowie die Mobilität der Zukunft.

Im Rahmen der Kooperation wird am DFKI-Standort Kaiserslautern das gemeinsame Forschungslabor Intelligente Technologien (FIT) eingerichtet. Hier sollen Continental-Mitarbeiter im Ökosystem der DFKI-Labore Grundlagen erforschen und konkrete Problemstellungen adressieren. Unter anderem werden KI-unterstützte Methoden der Datenauswertung und Softwareentwicklung erforscht. So arbeitet der Zulieferer unter anderem an der Entwicklung von KI-basierten Werkzeugen, die den mehr als 16.000 weltweiten Mitarbeitern im Bereich Software und IT bei der Qualitätssicherung und Funktionserweiterung helfen werden.

Relevante Anbieter

Schnelle Objekterkennung durch künstliche neuronale Netze

Continental hat diverse Anwendungsfälle für KI identifiziert. So lassen sich beispielsweise im Bereich des Materialflusses mithilfe des maschinellen Lernens präzisere Prognosen des Rohmaterialbedarfs erstellen. In diesem Technologiefeld weist das DFKI ausgeprägte Kompetenzen auf. In seiner Produktentwicklung setzt das Unternehmen ebenfalls auf KI. Im Jahr 2020 will der Zulieferer mit seiner fünften  Kamerageneration zur beschleunigten Objekterkennung erstmals neuronale Netze in größerem Umfang in Serie bringen. Künstliche neuronale Netze bestehen aus lernfähigen mathematischen Einheiten, die komplexe Funktionen verarbeiten und ausführen können.


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