TriLite präsentiert auf der CES 2026 den »Trixel 3 Cube«, einen kompakten, würfelförmigen Laserstrahl-Scanner (LBS), der entwickelt wurde, um die Systemintegration und eine skalierbare Fertigung von AR-Brillen und Auto-HUDs zu vereinfachen.
Weil keine Relaisoptik erforderlich ist, reduziert der Cube das Gesamtvolumen des Displays und verschafft den System-Designern Freiheit – wichtige Anforderungen für tragbare AR-Geräte. Während der Schwerpunkt von TriLite weiterhin auf AR für Verbraucher liegt, wird dieselbe LBS-Plattform auch für Display-Anwendungen im Automobilbereich evaluiert, darunter Head-up-Displays (HUD) und Freiraumprojektionen. Denn was die Anforderungen hinsichtlich Effizienz, Robustheit und Integrationsflexibilität angeht, verhalten sich AR-Brillen und Automotive-HUDs sehr ähnlich. Dies zeigt auch, wie vielseitig die Cube-Architektur ist.
Die Demonstrationen von TriLite auf der CES zeigen, wie die softwaredefinierte LBS-Plattform präzise, dynamische Projektionen erlaubt und sich gleichzeitig die Komplexität des Systems von der Hardware auf die Software verlagert – ein Ansatz, der sowohl die Produktdifferenzierung als auch die Produzierbarkeit in großem Maßstab unterstützen soll.
»Automobilhersteller wollen zunehmend die neusten Augmented-Reality-Head-up-Displays (AR-HUDs) einsetzen. TriLite befasst sich mit den wesentlichen Einschränkungen herkömmlicher HUD-Technologien, darunter die Größe und Inflexibilität von TFT-basierten Systemen sowie die optische Komplexität und Effizienzprobleme im Zusammenhang mit DLP-Systemen«, sagt Kevin Mak, Principal Analyst für Automobilmarktanalyse bei TechInsights, im aktuellen Bericht »TriLite Trixel 3 – Performance, Flexibility, and Scalability for the Augmented Reality HUD Era«.