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Video-Interview mit eloprint

»3D-gedruckte Prüfadapter sind mehr als eine gute Alternative«

Georg Pröpper, eloprint, im Video-Interview mit Markt&Technik-Redakteurin Nicole Wörner
Georg Pröpper, eloprint, im Video-Interview mit Markt&Technik-Redakteurin Nicole Wörner
© WEKA now

3D-Druck ist nicht nur eine preiswerte Art, Prüfadapter herzustellen, sondern er ermöglicht auch deutlich kürzere Lieferzeiten und individuellere Adaptionen als andere Herstellungsverfahren. Georg Pröpper, Geschäftsführer des Start-ups eloprint, erklärt, warum das so ist.

Ein Elektronikdesign eingehend zu testen kann bisweilen ein zeitraubendes Unterfangen sein – zumindest, wenn man zur elektrischen Kontaktierung der Baugruppen einen neuen Prüfadapter braucht.

»Die Erfahrung hat gezeigt, dass Entwickler ihr Design mitten im Produktentstehungsprozess – bei dem die Elektronik ja auch nur einen Teil des Ganzen ausmacht – relativ früh einfrieren müssen, weil der Prüfadapter bestellt ist«, erklärt Georg Pröpper, Geschäftsführer des 2018 von ihm gegründeten Start-ups eloprint. »Ab dann dürfen sich zumindest die Positionen der Testpunkte nicht mehr ändern. Dabei braucht es zum Teil Monate, bis der Adapter da ist.« Schneller und günstiger geht’s mit einem 3D-gedruckten Adapter: »Einfache Projekte sind zum Teil in ein bis zwei Wochen realisierbar – inklusive Konstruktion und Fertigung.«

Doch damit nicht genug: Der 3D-Druck punktet mit weiteren Vorteilen – unter anderem in punkto Flexibilität, individueller Anpassung und nicht zuletzt mit deutlichen Preisvorteilen gegenüber herkömmlichen Verfahren.

Im Video-Interview erklärt Georg Pröpper die wichtigsten Aspekte.

Relevante Anbieter

Georg Pröpper, Gründer und Geschäftsführer des Start-ups eloprint, über die Vorteile und Besonderheiten des 3D-Druck-Verfahrens im Prüfadapterbau.

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