Aktionärsklagen gegen Lyft Übertriebener Hype um IPO?

Aktionäre fühlen sich von Lyft hereingelegt und wollen das Unternehmen verklagen, nachdem der Aktienkurs abgestürzt ist.
Aktionäre fühlen sich von Lyft hereingelegt und wollen das Unternehmen verklagen, nachdem der Aktienkurs abgestürzt ist.

Investoren wollen Lyft verklagen, weil der Aktienkurs seit dem IPO am 28. März 2019 um 17 Prozent auf unter 60 Dollar gefallen ist.

Seine Marktposition hätte Lyft vor dem Börsengang übertrieben dargestellt, argumentieren die Kläger. Im Börsenprospekt hatte Lyft behauptet, in den USA einen Markanteil von 39 Prozent zu halten. Außerdem hätte Lyft verschwiegen, dass 1.000 Fahrräder zurückgerufen werden mussten, die Teil des Mobilitätsangebots waren.