PFN-2000-Serie von Spectra

Second Source für Remote Profinet I/O

24. Mai 2022, 10:00 Uhr | Tobias Schlichtmeier
PFN-2000-Serie
Die Profinet-I/O-Serie von Spectra eignet sich gut für Automatisierungs-Anwendungen.
© Spectra

Als Automatisierer kauft man gern alles aus einer Hand. Schwierig wird es jedoch, wenn die benötigten Produkte vom favorisierten Hersteller nicht pünktlich lieferbar sind. Dann ist es Zeit, sich mit Alternativen zu beschäftigen.

Die Profinet-Remote-I/O-Module der »PFN-2000«-Serie von Spectra eignen sich für Profinet-I/O Anwendungen, in denen zum Beispiel eine Siemens S7 oder kompatible SPS als zentrale Steuereinheit agiert und in denen weitere analoge und digitale Signale dezentral verarbeitet werden müssen. Weiterhin entsprechen die Module der Conformance »Class B« und »RT Class 1« und eignen sich daher insbesondere für Anwendungen, deren Zykluszeit im Bereich >1ms liegt. Ein integrierter Switch mit zwei Ethernet-Ports ermöglicht eine flexible Verkabelung in unterschiedlichen Topologien. So werden die I/O-Signale bequem über Push-in-Steckklemmen aufgelegt und das Modul einfach auf die Hutschiene montiert. Zudem kommt der große Eingangsspannungsbereich von 10 bis 30 V DC mit welliger Schaltschrankspannung gut zurecht.

Das I/O-Angebot reicht vom universalen »8DI/8DO«-Modul über das »10AI« mit individueller Kanalkonfiguration für mV, V, mA oder T/C Typ J/K/T/etc. bis hin zum Modell »4AO« mit 0 bis 10 V beziehungsweise 0/4 bis 20 mA Ausgang. Die Software-Einbindung der PFN-2000 Module in das Profinet-Projekt erfolgt wie gewohnt mittels Import der zugehörigen und mitgelieferten GSDML-Datei in das Engineering-Tool. Ein Vorteil des Einsatzes einer weit verbreiteten und standardisierten Technologie wie Profinet liegt in der Unabhängigkeit von einzelnen Marken oder Herstellern.


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