Tesla-Akkus besser als gedacht Nach 300.000 km nur 10 Prozent weniger Kapazität

Neue Daten zum Batterieverschleiß in den Fahrzeugen von Tesla deuten darauf hin, dass die Akkus ihre Kapazität auch nach 300.000 km noch weitgehend aufrechterhalten können.
Neue Daten zum Batterieverschleiß in den Fahrzeugen von Tesla deuten darauf hin, dass die Akkus ihre Kapazität auch nach 300.000 km noch weitgehend aufrechterhalten können.

Der Batterieverschleiß ist eine der größten Befürchtungen von Besitzern von Elektroautos und potenziellen Käufern. Daten von 350 Teslas weltweit sind da sehr ermutigend.

Neue Daten zum Batterieverschleiß in den Fahrzeugen von Tesla deuten darauf hin, dass die Akkus ihre Kapazität auch nach 300.000 km noch weitgehend aufrechterhalten können. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse an 350 Fahrzeugen aus aller Welt, die das niederländisch-belgischen Tesla-Forum kontinuierlich durchführt und von der electrek.co berichtet. Diese Daten sind bei Google öffentlich zugänglich.

Außerdem findet der größte Teil des Abfalls auf den ersten 100.000 km statt, wobei die Abnutzung bei etwa 5 Prozent liegt. Danach nimmt die Kapazität nur noch allmählich ab. Die daraus resultierende Trendlinie deutet darauf hin, dass der durchschnittliche Akkupack über 300.000 km mit einer Kapazität von ca. 90 % durchlaufen könnte.