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Jean-François Tarabbia ist Leiter von Connected Car Networking

21. Januar 2021, 08:12 Uhr   |  Irina Hübner

Jean-François Tarabbia ist Leiter von Connected Car Networking
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Jean-François Tarabbia leitet nun die Geschäftseinheit Connected Car Networking bei Continental.

Am 1. Januar hat Jean-François Tarabbia die Geschäftseinheit Connected Car Networking (CCN) innerhalb des Geschäftsfelds Vehicle Networking and Information (VNI) bei Continental übernommen. Sein Vorgänger Johann Hiebl ist nun für die Produkttransformation VNI verantwortlich.

Der 56-jährige Tarabbia begann seine berufliche Laufbahn 1991 als Software-Entwickler bei Siemens VDO Automotive. Drei Jahre später trat er die Leitung der Softwareentwicklung bei Siemens VDO Automotive sowohl in Regensburg als auch in Toulouse, Frankreich, an. Im Jahr 2000 wurde er Leiter des Bereichs Body & Chassis für Frankreich von Siemens VDO Automotive. Wiederum drei Jahre später avancierte er zum Chief Operating Officer der Division Body and Chassis von Siemens VDO Automotive in Regensburg, Deutschland.

Im Jahr 2006 wechselte Tarabbia zu Hella und übernahm dort die Funktion des Vorstandsvorsitzenden für den Geschäftsbereich Hella Electronic und wurde Vorstandsmitglied bei Hella in Lippstadt. Im Jahr 2009 zog Tarabbia zurück nach Frankreich und wurde dort Vorstandsvorsitzender von Segula Technologies in Paris. In seiner letzten Funktion war er als Group Senior Vice President für die Bereiche Innovationen, Forschung & Entwicklung und Produktmarketing bei Valeo in Paris, Frankreich, zuständig. Mit dem Wechsel zu Continental kehrt er nun zu seinen beruflichen Wurzeln zurück.

Die Geschäftseinheit Connected Car Networking steht bei Continental für nahtlose Vernetzung und moderne Fahrzeugarchitekturen. CCN arbeitet an der Technologien und Dienste, um Fahrzeuge sicher und zuverlässig mit der Außenwelt zu vernetzen, die Fahrzeugdaten in neuen Elektrik/Elektronik-Fahrzeugarchitekturen zu verarbeiten und zu verwalten, insbesondere mithilfe des Body Hochleistungsrechners, und um den Zugang zum Fahrzeug für maximalen Fahrerkomfort zu digitalisieren.

Johann HIebl übernimmt Leitung Produkttransformation VNI

Johann Hiebl, bisher Leiter der Geschäftseinheit Connected Car Networking, verantwortet nun die Produkttransformation VNI bei Continental.
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Johann Hiebl, bisher Leiter der Geschäftseinheit Connected Car Networking, verantwortet nun die Produkttransformation VNI bei Continental.

Der studierte Informatiker und Betriebswirt Jean François Tarabbia folgt auf Johann Hiebl (59), der ebenfalls am 1. Januar seine neue Aufgabe als Leiter Produkttransformation VNI übernommen hat. Hiebl leitete die Geschäftseinheiten Infotainment & Connectivity und Body & Security der Division Interior während der organisatorischen Neuausrichtung des Unternehmens, bei der die Geschäftseinheiten zu Connected Car Networking innerhalb des Geschäftsbereichs Vehicle Networking and Information zusammengeführt wurden.

In seiner neuen Funktion wird Hiebl an der Verbesserung der vorhandenen Expertise für Produkte und Dienstleistungen arbeiten, die für die Implementierung neuer Fahrzeugarchitekturen benötigt werden. Dabei bilden insbesondere die Erfahrungen aus der Entwicklung des Hochleistungsrechners – des sogenannten In-Car Application Servers 1 (ICAS1) – für die ID-Baureihe von Volkswagen den Grundstein für zukünftige Mobilitätsprojekte. Dazu gehört auch die Beherrschung der gesamten Fahrzeugarchitektur von der Komponente bis zur Cloud, die vertikale und horizontale Integration von Funktionen und Softwarebausteinen sowie effizientes Projektmanagement auf höchstem Komplexitätsniveau.

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