Schwerpunkte

Mahle Systemlieferant für E-Mobilität

Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektronik

27. November 2018, 11:00 Uhr   |  Stefanie Eckardt

Neues Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektronik
© Mahle

Herstellung von Elektronikkomponenten bei Mahle in Spanien. In Valencia hat der Zulieferer ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Elektronik eingeweiht, in dem Leistungselektronik und Software-Lösungen entwickelt werden.

Am Standort in Valencia, Spanien, hat Mahle ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum eingeweiht. In diesem Kompetenzzentrum für Fahrzeugelektronik werden künftig rund 250 Mitarbeiter neue Produkte und Lösungen für nachhaltige Mobilität entwickeln.

Elektronische Systeme gewinnen in modernen Fahrzeugen zunehmend an Bedeutung. Der Antriebsstrang der Zukunft ist ein System bestehend aus Hardware und Software, das intelligent und vernetzt innerhalb des Fahrzeugs kommuniziert und interagiert. Als Wegbereiter künftiger Mobilitätslösungen baut Mahle seine Aktivitäten im Bereich der Elektronik daher kontinuierlich aus: Ein wesentlicher Baustein ist dabei das neue Forschungs- und Entwicklungszentrum, das Mahle nun in Valencia eröffnet hat.

In Valencia werden künftig Leistungselektronik und Software-Lösungen entwickelt, etwa für Produkte wie elektrische Antriebssysteme und Nebenaggregate, Lademanagementsysteme oder Heiz- und Kühlsysteme. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Validierung von Systemen nach Standards der Automobilindustrie sein.

Um die Elektrifizierung von Fahrzeugen effektiv voranzutreiben, bündelt der Zulieferer seine Aktivitäten rund um elektrische Antriebe, Aktuatoren und Nebenaggregate sowie Steuerungs- und Leistungselektronik in der Division Mechatronik. Diese Produkte kommen in Pkw, Nutzfahrzeugen oder Off-Highway-Fahrzeugen zum Einsatz.

»Valencia ist mit seinen hervorragenden Universitäten prädestiniert für moderne Forschung und Entwicklung. Ich bin überzeugt, dass unser neues F&E-Center den Standort bereichern und zu einem Magneten der Elektronik-Entwicklung für die kommenden Ingenieurgenerationen wird«, betont Wilhelm Emperhoff, Mitglied der Geschäftsführung und Leiter des Geschäftsbereiches Filtration und Motorperipherie, verantwortlich für die Division Mechatronik.

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