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PicoScopes von Pico Technology

Neue 12-/16-bit-PC-Oszilloskop-Serie

16. Februar 2021, 09:07 Uhr   |  Nicole Wörner

Neue 12-/16-bit-PC-Oszilloskop-Serie
© Pico Technology

Die neue PicoScope-4000A-Serie von Pico Technology punktet mit hoher Auflösung und Speichertiefe

Die PicoScope-Serie 4000A geht in die zweite Generation. Die neuen PC-Oszilloskope punkten mit hoher Auflösung und Speichertiefe.

Die als 2-, 4- und 8-Kanal-Modelle erhältlichen Oszilloskope der PicoScope-4000A-Serie verfügen über 12 bit Hardwareauflösung (bis zu 16 bit bei Auflösungsanhebung), einen 256 MS tiefen Erfassungsspeicher, eine Bandbreite von 20 MHz mit einer Abtastgeschwindigkeit von 80 MS/s, bis zu 70 dB SFDR und einen integrierten 14-Bit-triggerbaren Signalgenerator sowie einen 80 MS/s AWG. Eine SuperSpeed-USB-3.0-Schnittstelle versorgt das Gerät mit Strom und ermöglicht eine Kommunikation von bis zu 160 MS/s mit dem Host-PC.

»Die 4000A-Serie ist für Anwender gedacht, die Mehrkanal-Wellenformmessungen von Sensoren, Aktoren, Audio-, Vibrations-, Leistungs- und elektromechanischen Signalen sowie von elektronischen Sensoren mit niedriger Geschwindigkeit und serieller Kommunikation durchführen müssen«, erklärt Trevor Smith, Business Development Manager bei Pico Technology.

Alle Modelle laufen mit der bekannten PicoScope-6-Benutzeroberfläche und werden kostenlos mit dem PicoSDK-Software-Entwicklungskit geliefert. Dieses gibt Anwendern die direkte Programmierkontrolle über die Hardware für kundenspezifische Anwendungen. Die Oszilloskope funktionieren auch mit der Datenerfassungssoftware PicoLog 6 für Langzeiterfassungen bei niedrigeren Geschwindigkeiten.

Mit dem SDK können Anwender ihre eigene Software schreiben und so eigene Apps für die Hardware der 4000A-Serie entwickeln. Mit ihren im Lieferumfang enthaltenen Treibern für Windows, macOS und Linux ist die 4000A-Serie perfekt für eine breite Palette an OEM-Anwendungen geeignet.

Ein Beispielcode, der auf den Seiten des Pico Technology GitHub zur Verfügung gestellt wird, zeigt, wie externe Software-Pakete wie Microsoft Excel, National Instruments LabVIEW und MathWorks MATLAB sowie Programmiersprachen wie C, C#, C++ und Phyton verknüpft werden können. Die Treiber unterstützen USB-Datenstreaming, ein Modus, bei dem mit Raten von bis zu 160 MS/s über USB lückenlos kontinuierliche Daten direkt im Arbeitsspeicher oder auf der Festplatte des PCs erfasst werden. Die Erfassungsgröße ist nur durch den verfügbaren PC-Speicher begrenzt.

Die neue PicoScope 4000A-Serie kostet ab 759 Euro und kommt mit der Fünfjahresgarantie von Pico.
 

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