Ausrichtung auf Elektromobilität »Heimat der Elektrifizierung« von Aston Martin

Aston Martin macht aus dem bestehenden Werk in St. Athan die »Heimat für Elektrifizierung«.
Aston Martin macht aus dem bestehenden Werk in St. Athan die »Heimat der Elektrifizierung«.

Die existierende Produktionsstätte von Aston Martin in St. Athan (Wales) wird zum neuen Unternehmenszentrum für Elektrifizierung. Dort sollen künftig auch die ersten Batterie-Elektrofahrzeuge vom Band laufen – mit dem Produktnamen »Rapide E«.

Das Aston Martin Werk in St. Athan befindet sich aktuell in der dritten und letzten Umbaumaßnahme zu einer modernen Fahrzeugmontage. Das Bauvorhaben mit einer Investitionssumme von 50 Mio. Pfund umfasst dabei drei Hangars auf dem ehemaligen Gelände des Verteidigungsministeriums. Künftig sollen dort bis zu 750 Arbeitsplätze entstehen – mehr als 150 Mitarbeiter wurden bereits eingestellt.

Im neuen Zentrum für Elektrifizierung wird im Jahr 2019 die Produktion des »Rapide E« starten – das erste elektrische Produktionsmodell von Aston Martin.

Ab dem Jahr 2021 sollen dort dann auch die ersten Fahrzeuge der neuen Marke Lagonda in Produktion gehen. Das auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon vorgestellte »Lagonda Vision Concept« deutet auf die Formensprache hin, die in künftigen Lagonda-Modellen zu sehen sein wird.

Dr. Andy Palmer, Aston Martin President und Group CEO, sagte: »Der Rapide E wird die Entwicklung von Aston Martin's emissionsarmer und emissionsfreier Fahrzeugstrategie vorantreiben. Mit der Wiedereinführung der Marke Lagonda zeigt sich, wie wichtig die Elektrifizierung in unserem Businessplan ist.«