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Neues Entwicklungszentrum in Peking

BMW Standort stärkt chinesisches Entwicklungsnetzwerk

BMW Zentrum Peking
Das neue Entwicklungszentrum von BMW in Peking.
© BMW

BMW eröffnet im Pekinger Shunyi-Distrikt einen neuen Entwicklungsstandort zur Stärkung der lokalen Innovationskraft in China. Der Automobilhersteller führt damit die Strategie »In China, für China und die Welt« fort.

Als Teil der Strategie »Number One Next« eröffnet BMW in China einen neuen Standort zur Stärkung der lokalen Innovationskraft in China. Das Unternehmen hat bereits vor fünf Jahren damit begonnen, ein Netzwerk aus Entwicklungsstandorten in Peking, Shanghai und Shenyang aufzubauen. Der Automobilhersteller erhofft sich durch die Verstärkung der Entwicklungsaktivitäten in China und die Zusammenarbeit mit chinesischen Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Entwicklungsleistung – gerade hinsichtlich E-Mobilität und Digitalisierung.

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Klaus Fröhlich von BMW in Peking
Klaus Fröhlich während der feierlichen Eröffnung in Peking.
© BMW

»Für uns ist China eine der treibenden Kräfte im Bereich Innovationen und gleichzeitig ein Ort der Inspiration. Besonders im Hinblick auf Elektrifizierung und Digitalisierung glauben wir, ist China schon heute der weltweit führende Markt«, sagte Klaus Fröhlich, Mitglied des Vorstands von BMW.

Mit einer guten infrastrukturellen Anbindung bietet der neue Standort mit 17.000 m2 Platz für mehr als 200 Mitarbeiter. Eine offene Büro-Landschaft soll die Kommunikation fördern und Raum für Inspirationen geben. Neben anderen Aufgaben befasst sich der neue Standort vorrangig mit Anforderungsmanagement, Tests, Validierung und der Entwicklung von Systemen und Services.

Noch im Jahr 2018 werden am neuen Standort in Peking mehr als 70 Erprobungsfahrzeuge zum Einsatz kommen – mit einer geplanten kumulierten Laufleistung von mehr als 5 Mio. km/Jahr.


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