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Prototypen des Byton M-Byte im Wintertest

02. April 2019, 12:00 Uhr   |  Stefanie Eckardt

Prototypen des Byton M-Byte im Wintertest
© Byton

Byton testet seine M-Byte-Prototypen bei minus 30 Grad im Norden von China.

Byton hat Wintertests mit M-Byte Prototypen in der Inneren Mongolei, im Norden Chinas, beendet. Die Tests sind ein integraler Baustein im Entwicklungsprozess. Seit Mitte 2018 testet der Hersteller rund 100 Prototypen auf Prüfständen, Teststrecken und im Straßenverkehr in China und den USA.

Während der Wintertests fuhren Ingenieure bei Temperaturen von bis zu –30 Grad Celsius mehrere Tausend Kilometer auf offener Straße und präparierten Teststrecken. In dieser Phase lag der Fokus auf Batterien, Batteriemanagement, Elektroantrieb und Antriebselektronik, um die Zuverlässigkeit und eine entsprechende Reichweite zu gewährleisten. Komponenten wie Chassis, Fahrwerk oder etwa das Heizungs- und Klimasystem mussten sich ebenfalls im Dauereinsatz beweisen.

Im Byton Headquarter in Nanjing, China, läuft derweil die Fertigstellung der intelligenten Produktionsanlagen nach Industrie-4.0-Standard auf Hochtouren. Alle Hallen sind fertiggestellt und werden aktuell mit hochmodernen Maschinen globaler Partner, wie etwa Aida Engineering aus Japan oder Kuka und Dürr aus Deutschland, ausgestattet. Die Ausstattung des Presswerks und der Lackiererei ist bereits nahezu abgeschlossen.

Der Start der Vorserienproduktion ist für Sommer 2019 vorgesehen. Die ersten Serienfahrzeuge werden Ende 2019 in China, in der zweiten Jahreshälfte2020 in den USA und Ende 2020 in Europa ausgeliefert.  

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