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ElringKlinger und VDL partnern

Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellenstacks

18. November 2020, 10:30 Uhr   |  Stefanie Eckardt

Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellenstacks
© Elringklinger

Der Kooperationsvertrag zwischen Elringklinger und VDL sieht die Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellenstacksund-systemen für mobile und stationäre Anwendungen vor: Henk Coppens, CEO VDL Bus & Coach, Philipp Ruez, Director Sales Global Account ElringKlinger, Peter Schweizer, Vice President Product Line Sales ElringKlinger, Ruud Bouwman, New Technology Specialist VDL ETS, Armin Diez, Vice President Fuel Cell ElringKlinger, Jos van de Ven, Strategic Purchaser VDL ETS und Menno Kleingeld, Managing Director VDL ETS (vlnr).

ElringKlinger und der niederländische Fahrzeughersteller VDL Bus & Coach haben sich auf eine strategische Partnerschaft im Bereich der Brennstoffzellentechnologie verständigt. Der Kooperationsvertrag sieht die Entwicklung und Industrialisierung von Brennstoffzellenstacks und -systemen vor.

Bei dieser Partnerschaft wird sich ElringKlinger auf die kundenspezifische Entwicklung und Produktion von Brennstoffzellenstacks fokussieren. VDL wird vorrangig für die Systemintegration sowie die Erprobung unter Realbedingungen zuständig sein. Weiterer Kooperationspartner ist die ElringKlinger Fuelcell Systems Austria (EKAT). Nach der Gründung der EKPO Fuel Cell Technologies, dem Joint Venture zwischen ElringKlinger und Plastic Omnium im Bereich Brennstoffzellen-Stacks, und der abgeschlossenen Übernahme der österreichischen Tochtergesellschaft von ElringKlinger (EKAT), was jeweils für Anfang 2021 vorgesehen ist, wird Plastic Omnium sein Know-how ebenfalls zusammenfassen.

Das erklärte Ziel der Partnerschaft besteht darin, die entwickelten Brennstoffzellensysteme im kommenden Jahr bis zur Produktionsreife zu bringen. Diese sollen in Hybridfahrzeugen oder Fahrzeugen mit Range Extender, aber auch in stationären Anwendungen zum Einsatz kommen. Der Kooperationsvertrag ist daher zunächst bis 2021 befristet. Daran anschließend sind bereits konkrete Kundenprojekte geplant und in Verhandlung, die noch vor Auslaufen des Kooperationsvertrags zur Unterschrift kommen sollen.

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