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Entwicklungskit und Referenzdesign für die Robotik

Für die Industrie- und Consumer-Robotik eignet sich TDKs neues Robotik-Entwicklungsboard „TDK RoboKit1“.
Für die Industrie- und Consumer-Robotik eignet sich TDKs neues Robotik-Entwicklungsboard „TDK RoboKit1“.
© TDK

Für schnelles Prototyping ist TDKs neue Robotik-Entwicklungsplattform „TDK RoboKit1“ ausgelegt. Sie ist in zwei Versionen erhältlich: als eigenständige Entwicklungsplattform und als komplettes Roboter-Referenzdesign.

Das Entwicklungsboard dient als robuste Hardwareplattform mit vollständigen, zu den Open-Source-Roboter-Betriebssystemen ROS 1 und ROS 2 (Robot Operating System) kompatiblen Treibern und Software-Algorithmen. Es umfasst eine 6-Achsen-IMU (Inertial Measuring Unit) mit 3-Achsen-Gyroskop und 3-Achsen-Beschleunigungssensor sowie dem „RoboVac“-Algorithmus, der IMU-Daten für die Kursberechnung verwendet. Zudem enthält es einen kapazitiven Luftdrucksensor, ein digitales I²S-Mikrofon (x4), einen Temperatursensor, einen Embedded-Mikrocontroller und ein Magnetometer. Je nach Version wird das Board durch TDKs industrielles IMU-Sensormodul über Flexkabel, ein vollständiges Robotikgehäuse und ein 3D-gedrucktes Gehäuse ergänzt. Endkunden können somit ein voll funktionsfähiges Roboter-Referenzdesign entwickeln.

»Unser Ziel ist, problemorientierte Lösungen anzubieten, die Techniken aus allen TDK-Bereichen einbinden«, erläutert Peter Hartwell, CTO des TDK-Tochterunternehmens InvenSense. »Das TDK RoboKit1 umfasst neue Hardware von mehreren TDK-Unternehmen, bietet aber auch vollständige Software-Stacks und Algorithmen. Dies ist neu und wird dazu beitragen, Robotik zu jedem Zeitpunkt während des Entwicklungsprozesses zu beschleunigen.«

Das TDK RoboKit1 steht ab sofort über die weltweiten Vertriebskanäle zur Verfügung. Die Auslieferung ist ab Mitte des ersten Quartals 2022 geplant.

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