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Denso evaluiert CMOS-basierte SWIR-Kamera von TriEye

Die SWIR-Sensortechnologie des israelischen Startups TriEye soll die Sichtbarkeit bei widrigen Wetter- und Nachtbedingungen verbessern.
Die SWIR-Sensortechnologie des israelischen Startups TriEye soll die Sichtbarkeit bei widrigen Wetter- und Nachtbedingungen verbessern.
© TriEye

Das israelische Start-up TriEye hat mit Sparrow eine CMOS-basierte Kurzwellen-Infrarot-Kamera (Short-Wave-Infrared, SWIR) vorgestellt, die die Sichtbarkeit bei schlechten Wetter- und Nachtbedingungen verbessert. Diese wird nun durch den japanischen Automobilzulieferer Denso evaluiert.

Die SWIR-Technologie ist insbesondere bei schlechten Sicht- und Lichtverhältnissen hilfreich. TriEye will dazu beitragen dieses Problem zu lösen und SWIR-Kameras für den globalen Massenmarkt zugänglich machen. Die Markteinführung von Sparrow soll dazu nach Unternehmensaussagen einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu diesem Ziel darstellen. Es wird erwartet, dass das Start-Up noch in diesem Jahr die ersten Muster von Raven, seiner ersten CMOS-basierten SWIR-HD-Kamera, auf den Markt bringen wird.

Sparrow  lässt sich als sichtbare Standardkamera integrieren und kann bestehende KI-Algorithmen für sichtbare Bilder wiederverwenden, so dass man nicht  Millionen von Kilometern sammeln und kommentieren muss.


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