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S&T legt Zahlen vor

Wachstum im Jahr 2020

Hannes Niederhauser
Hannes Niederhauser ist CEO der S&T AG.
© S&T

Die S&T AG bestätigt ihre am 23. Februar 2021 veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2020. Mit den Zahlen beweist der Konzern im Pandemie-Jahr 2020 seine Krisenfestigkeit.

Beim Umsatz verzeichnete das Unternehmen ein Wachstum von 12 % zum Vorjahr auf 1.254,8 Mio. Euro (Vorjahr: 1.122,9 Mio. Euro), das EBITDA wurde um 16 % auf 130,0 Mio. Euro (Vorjahr: 111,7 Mio. Euro) gesteigert. Das Periodenergebnis nach Minderheitenanteil stieg ebenso um rund 13 % auf 55,6 Mio. Euro (Vorjahr: 49,1 Mio. Euro), das Ergebnis je Aktie (unverwässert) konnte somit um 15 % auf 86 Cent erhöht werden (Vorjahr: 75 Cent).

Zudem erwirtschaftete die S&T-Gruppe im Jahr 2020 ein Rekordhoch beim operativen Cashflow mit 140,8 Mio. Euro und ist somit bestens aufgestellt, ihr künftiges Wachstum zu finanzieren. Der Anstieg beim Auftragsbestand um 10 % auf 927 Mio. Euro und der Projekt-Pipeline um 25 % auf 2.702 Mio. Euro zeigen die Anpassungsfähigkeit der S&T-Gruppe in schwierigen Zeiten.

Entsprechend kommunizierter Pläne, will S&T rund 50 % des jährlichen Nettogewinnes für Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe verwenden, während sie 50 % in das weitere Wachstum im Rahmen der Agenda 2023 investieren will. Aufgrund der guten finanziellen Situation und des Gewinnanstieg wird der Vorstand der S&T der Hauptversammlung einerseits eine erhöhte Dividende von 30 Cent für das abgelaufene Geschäftsjahr vorschlagen, nachdem Covid-19 bedingt in 2020 keine Dividende ausbezahlt wurde. Andererseits sollen, nachdem 2019 und 2020 bereits knapp 27 Mio. Euro in Aktienrückkäufe investiert wurden, bis zu 20 Mio. Euro für weitere Aktienrückkäufe im laufenden Geschäftsjahr 2021 verwendet werden.

Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG, sieht zuversichtlich in die Zukunft: »Das Geschäftsjahr 2020 war für die S&T-Gruppe das 10. Rekordjahr in Folge. Auch wenn sich die Welt und die S&T geändert haben, halten wir an unseren Zielen fest und planen auch zukünftig nachhaltig zu wachsen. Für 2021 wollen wir, bei einem Umsatzanstieg auf mindestens 1.400 Mio. Euro und einem EBITDA von mindestens 140 Mio. Euro, das Ergebnis je Aktie weiter auf rund 1 Euro je Aktie steigern. Zudem bekräftigen wir unser Mittelfristziel für 2023 von 2 Mrd. Euro Umsatz bei einem EBITDA von 220 Mio Euro.«


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