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Anschlusstechnik im Auto: Stecksicherheit ist Schlüsselkriterium

06. Juli 2021, 18:30 Uhr   |  Alexandra Chromy

Anschlusstechnik im Auto: Stecksicherheit ist Schlüsselkriterium
© ERNI

In der Automobilelektronik werden an jede Steckverbindung höchste Anforderungen gestellt. Stecksysteme müssen eine hohe Vibrationsfestigkeit, Temperaturbeständigkeit und einfache Handhabung aufweisen.

Ganz entscheidend sind sichere und robuste Verbindungen - sprich Stecksicherheit, um Ausfälle während des Betriebs zu verhindern.

ERNI hat seine Automotive-Produkte auf diese Schlüsselkriterien ausgelegt und fokussiert dabei auf einige Kernapplikationen, wie Batteriemanagementsysteme (BMS) und Frontlichter. Außerdem werden aber auch Lösungen für Sicherheits- und Fahrerassistenzsysteme angeboten.

Batteriemanagementsysteme und die entsprechende Leistungselektronik (Inverter) spielen für die Elektromobilität eine Schlüsselrolle. Wenn es um die Sicherstellung der Boardnetzversorgung, Steuerung des Energieflusses und Übertragung hoher Ströme geht, sind Steckverbinder gefordert, die in puncto Miniaturisierung, leichter Verarbeitung, Stromtragfähigkeit, Stecksicherheit und Zuverlässigkeit die Vorgaben erfüllen.

Bei Batterie und LEDs bleibt nichts dem Zufall überlassen

Das BMS sorgt für ein sicheres Laden/Entladen der Batterie und überwacht die Batteriezellen. Es ist normalerweise nicht in der Hochspannungsbatterie direkt verbaut, sondern über entkoppelte Busssysteme (beispielsweise CAN) angeschlossen. Grundsätzlich gilt es den Durchgangswiderstand am Ladeeingang möglichst gering zu halten. Daher sind Steckverbinder gefragt, die einen möglichst geringen Durchgangswiderstand haben, der auch bei steigenden Temperaturen weitgehend konstant bleibt. Dies kann durch ein geeignetes Kontakt-Design erreicht werden.

Ein weiterer Wachstumstreiber bei Automobil-Beleuchtungssystemen ist die zunehmende Marktdurchdringung der LED‑Technologie. Gerade bei Fronlichtern geht der Trend klar zu LEDs. Entsprechende, nach Automotive-Standard geprüfte Steckverbindersysteme müssen für eine einwandfreie Funktion der Baugruppen bei jeder Wetter- und Straßenlage garantieren. Robuste Verriegelungen und SMD-Lötstellen widerstehen auch starken Vibrationen und Erschütterungen. Auch hohe Temperaturen, die bei den engen Platzverhältnissen in Frontscheinwerfern vorkommen, dürfen kein Problem darstellen. Flexible, miniaturisierte Cable-to-Board-Lösungen und ein hohe Stecksicherheit sind hier die wesentlichen Kriterien.

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Steckerlösungen wie SMC und MiniBridge werden in vielen Invertern oder Batteriemanagement-Systemen von Hybridfahrzeugen eingebaut.

Wenn es eng wird

MiniBridge-Steckverbinder sind ideal für Applikationen wie LED-Scheinwerfer, IR-Abstandssensoren, Head-up-Displays oder Schalterelemente. LED-Systeme werden oft verkabelt oder auch modular steckbar mit Leiterplatten aufgebaut. Mit entsprechend konfektionierten MiniBridge-Kabelsteckern, die sowohl Flachkabel als auch Einzeladern aufnehmen können, wird eine besonders einfache, flexible und kostengünstige Installation möglich. Für derart kompakte Beleuchtungsaufgaben sind die MiniBridge-Steckverbinder auch mit „weißen“ Isolierkörpern verfügbar. Steckverbinder mit nicht eingefärbten Isolierkörpern verhindern die Schattenbildung bei Beleuchtungsanwendungen, z.B. LED-Streifen mit transparenter Streuscheibe. Somit wird eine gleichmäßige Lichtverteilung gewährleistet.

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