27.000 Kilometer vollelektrisch

Mit dem Nissan Ariya vom Nord- zum Südpol

31. Mai 2022, 12:23 Uhr | Irina Hübner
Der britische Abenteurer Chris Ramsey neben dem Nissan Ariya e-4ORCE.
Die Tour im Nissan Ariya e-4ORCE führt durch die extremsten Landschaften der Welt.
© Nissan

Zusammen mit dem britischen Abenteurer Chris Ramsey startet Nissan die weltweit erste rein elektrische Expedition vom Nordpol bis zum Südpol. Beim Trip durch die Arktis, durch Nord-, Mittel- und Südamerika sowie durch die Antarktis erwarten die Crew Temperaturen von -30 bis +30 °C.

Im März 2023 brechen Ramsey und sein Team im Nissan Ariya e-4ORCE auf, um über 27.000 Kilometer zurückzulegen und dabei mehrere Kontinente und Regionen zu durchqueren. Die Route führt durch einige der extremsten und zugleich schönsten Landschaften der Welt: von schneebedeckten Gletscherlandschaften über steile Bergpfade bis hin zu riesigen Wüstendünen und unerforschten Gebieten.

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»Wir sind sehr stolz darauf, unsere Partnerschaft mit Chris Ramsey und dem ‚Pole-to-Pole‘-Expeditionsteam bekannt zu geben«, erklärt Asako Hoshino, Executive Vice President und bei Nissan global verantwortlich für die Bereiche Marketing und Vertrieb. »Auf der Expedition kann der Ariya sein hohes Komfortniveau und seine Langstreckentauglichkeit unter Beweis stellen. Im Zusammenspiel mit dem e-4ORCE-Allradsystem, das eine verbesserte Stabilität und Traktion auf unterschiedlichsten Oberflächen bietet, wird der Crossover-SUV der ideale Partner für Chris Ramsey und sein Team sein.«

Gerüstet für eisige Bedingungen

Damit der Nissan Ariya e-4ORCE für die eisigen Bedingungen in der Arktis und Antarktis gerüstet ist, entwickelt Chris Ramsey eine maßgeschneiderte, robuste Außenverkleidung, die für die Reise durch extremes Gelände geeignet ist. Darüber hinaus verfügt das Modell über spezielle Räder, Reifen und eine überarbeitete Aufhängung. Ein zweiter, nicht modifizierter Nissan Ariya e-4ORCE wird in ganz Amerika als Begleitfahrzeug dabei sein.

Chris Ramsey will zeigen, dass elektrisch Fahren Spaß macht und unter sämtlichen Alltagsbedingungen möglich ist.
Chris Ramsey will zeigen, dass elektrisch Fahren Spaß macht und unter sämtlichen Alltagsbedingungen möglich ist.
© Nissan

Das e-4ORCE-Allradsystem

Bei der e-4ORCE-System handelt es sich um die fortschrittlichste Allradtechnologie von Nissan. Sie sorgt für eine präzise Steuerung von Leistungsabgabe und Bremsleistung, um Laufruhe und Stabilität zu gewährleisten. Das Fahrzeug folgt selbst bei Kurvenfahrten auf schneebedeckter Fahrbahn der gewünschten Linie und dem Input des Fahrers.

»Wir wollen beweisen, dass Elektrofahrzeuge die härtesten Bedingungen meistern können – von eisiger Kälte an den Polen bis hin zu den heißen und feuchten Dschungeln Südamerikas«, kommentiert Chris Ramsey. »Dabei zeigen wir, dass E-Modelle Fahrspaß bieten und den täglichen Anforderungen von Autofahrern auf der ganzen Welt gerecht werden. Es ist fantastisch, bei einer solchen Expedition eine globale und innovative Marke wie Nissan an seiner Seite zu haben.«

Für Chris Ramsey ist es nicht die erste Expedition mit reinem Elektroantrieb. Schon seit über zehn Jahren ist er mit E-Fahrzeugen unterwegs und war im Jahr 2017 gemeinsam mit seiner Frau Julie das erste Team, das die Mongol Rallye in einem vollelektrischen Fahrzeug absolvierte. In einem Nissan LEAF legte das Paar in 56 Tagen über 16.000 Kilometer zurück.

Die Nissan Ambition 2030

Mit der Expedition vom Nord- zum Südpol will Nissan auch seine Ambition 2030 unterstreichen, die langfristige Unternehmensvision für eine sauberere, sicherere und integrative Gesellschaft. Die Strategie des Automobilherstellers zielt darauf ab, aufregende Fahrzeuge und Technologien zu liefern, die die Mobilität der Kunden und der Gesellschaft verbessern.

Nissan Center Europe

Mitte Mai ist die Deutschlandzentrale von Nissan umgezogen, in einen Bürostandort mit New-Work-Konzept. Die Elektronik automotive berichtete darüber.


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