Automatisierungstechnik

Weidmüller gründet neuen Bereich für Interfacetechnik

8. November 2013, 9:46 Uhr | Joachim Kroll
Dr Timo Berger Weidmüller
Dr. Timo Berger, Leiter der neuen Interface-Sparte von Weidmüller
© Elektronik – Joachim Kroll

Der Elektrotechnikhersteller Weidmüller aus Detmold hat einen neuen Bereich für »Elektronische Interfacetechnik« gegründet. Die Abteilung beschäftigt sich mit Entwicklung, Vertrieb und Service von Automatisierungs-Produkten und nutzt die Weidmüller-Vertriebsgesellschaften und -Vertretungen in mehr als 80 Ländern.

Den Bereich leitet Dr. Timo Berger, der seit 2006 in führenden Positionen bei Weidmüller tätig ist. Basierend auf dem neuen Remote-I/O-System »u-remote«, den SAI-aktive Remote-I/O-Systemen in Schutzart IP67 und den SPS-Übergabe-Elementen werden Systemlösungen erstellt, die sich optimal in die Topologie der Maschinen- und Anlagenautomatisierung integrieren und diese leistungsfähiger gestalten.

Moderne Fertigungsanlagen zeichnen sich durch hohe Flexibilität, dezentrale Strukturen und kommunikationsfähige Komponenten aus – ihre Automatisierungskonzepte sind komplex. Eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung bildet das Rückgrat dieser Fertigungsanlagen und Maschinen. Weidmüller unterstützt seine Kunden sowohl mit Komponenten als auch mit projektspezifischen Serviceleistungen in den relevanten Engineering- und Implementierungsprozessen.

Als erfahrene Experten unterstützt Weidmüller Kunden und Partner auf der ganzen Welt mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Die Unternehmensgruppe Weidmüller verfügt über Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern.
Im Geschäftsjahr 2012 erzielte Weidmüller einen Umsatz von 621 Mio. Euro mit rund 4.400 Mitarbeitern.

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