Teledyne Flir

Besonders kleine und leichte Polarisationskamera

22. Februar 2022, 20:55 Uhr | Andreas Knoll
Eine Bildsensor-Auflösung von 12,37 Megapixel bei 29 x 29 x 30 mm Größe erreicht die Polarisationskamera BFS-PGE-123S6P-C von Teledyne Flir.
Eine Bildsensor-Auflösung von 12,37 Megapixel bei 29 x 29 x 30 mm Größe erreicht die Polarisationskamera BFS-PGE-123S6P-C von Teledyne Flir.
© Teledyne Flir

Um die kleinste Kamera mit dem 12,37-Megapixel-Polarisations-Bildsensor IMX253 MZR von Sony (4112 x 3008 Pixel) handelt es sich laut Hersteller Teledyne Flir beim Modell BFS-PGE-123S6P-C aus der Serie »Blackfly S«.

Die Kamera bietet eine GigE-Schnittstelle mit Power over Ethernet (PoE). Sie erreicht eine Framerate von 14 Frames/s bei aktivierter verlustfreier Komprimierung. Den Global-Shutter-CMOS-Bildsensor IMX253 MZR, der über sensorinterne Polarimetrie verfügt, kombiniert sie mit einer in das SDK „Spinnaker“ von Teledyne Flir integrierten Blendreduzierungsfunktion, die etwaige Reflexionen nichtmetallischer Oberflächen dynamisch verringern kann. Zudem nutzt die Kamera die verlustfreie Komprimierungsfunktion von Teledyne Flir, mit der bis zu 14 B/s bei voller Auflösung ohne Kompromisse bei der Bildqualität erreichbar sind.

Die Kamera ist 29 x 29 x 30 mm groß und wiegt 36 g, was sie laut Teledyne Flir zur leichtesten und kompaktesten Kamera ihrer Art macht. Sie eignet sich für Anwendungen mit reflektierenden und/oder schwierigen Lichtverhältnissen; Beispiele sind Verkehrssysteme, unbemannte Flugsysteme (UAS), Inspektionslinien mit transparenten oder reflektierenden Teilen sowie alle Umgebungen mit unkontrollierter Beleuchtung.

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