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Das muss eine Wärmebildkamera in der Elektronikentwicklung können

13. April 2021, 09:00 Uhr   |  Nicole Wörner

Das muss eine Wärmebildkamera in der Elektronikentwicklung können
© luchschenF/stock.adobe.com / Markt&Technik

Joachim Templin, Sales Manager - R&D/Science & Automation von Flir Systems im Gespräch mit Markt&Technik-Redakteurin Nicole Wörner.

Wärmebildkameras haben in der Elektronikentwicklung ihren festen Platz. Und doch gibt es viele offene Fragen bezüglich der Auswahl der passenden Kameratechnik und deren Einsatz in der Praxis. Im Interview beantwortet Joachim Templin von Flir Systems die Fragen unserer Leser.

Was muss eine Wärmebildkamera können, die in der Entwicklung elektronischer Baugruppen eingesetzt wird? Reicht eine handgehaltene Wärmebildkamera für thermische Untersuchungen beim Platinendesign aus? Wann kann man ein Pyrometer durch eine Wärmebildkamera ersetzen? Was macht man, wenn das zu messende Objekt unter einer Abdeckung oder hinter einer Glasscheibe liegt? Welche Vorteile haben gekühlte Kameras bei Elektronikinspektionen gegenüber ungekühlten?

Diese und weitere Fragen aus der Praxis haben wir dem Wärmebild-Experten Joachim Templin von Flir Systems gestellt. Die Antworten könnten bei der Auswahl bzw. der täglichen Arbeit durchaus hilfreich sein.

Schauen Sie einfach mal rein:

Video: „Leser fragen – Experten antworten“: Wärmebildtechnik

© Markt&Technik

In der neuen Reihe „Leser fragen – Experten antworten“ geht es heute um die Wärmebildtechnik. Als Experte steht Joachim Templin, Sales Manager - R&D/Science & Automation von Flir Systems, Rede und Antwort.

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