Ab Januar 2026 werden die Bildverarbeitungsmarken Allied Vision, Chromasens, Mikrotron, NET und SVS-Vistek unter der Marke Allied Vision zusammengeführt. Die fünf Unternehmen, von denen Allied Vision in Stadtroda das bei weitem größte ist, gehören zur niederländischen TKH Group.
Das Angebot wird durch Lösungen von Euresys ergänzt, einem eng mit Allied Vision verbundenen Schwesterunternehmen, das Bild- und Videoerfassungskomponenten, Framegrabber, Bildverarbeitungs-Software und FPGA-IP-Cores anbietet. Allied Vision bildet zusammen mit LMI Technologies, einem Anbieter von 3D-Vision-Lösungen, zwei Säulen von TKH Vision, der Machine-Vision-Sparte der TKH Group. Auch die italienische Niederlassung von TKH Vision, TKH Vision Italy, wird Teil der Marke Allied Vision und erweitert das Vertriebs- und Support-Netzwerk.
Unter der Dachmarke Allied Vision bietet TKH Vision ein breites Spektrum von 2D-Bildverarbeitungs-Techniken an. Kunden, Partner, Systemintegratoren und OEMs bekommen komplette Bildverarbeitungslösungen – von Zeilen- bis Flächenkameras, von Objektiven über Framegrabber bis zu IP-Cores. Ein einheitliches Software Development Kit (SDK), mit dem sich Kameras verschiedener Serien steuern lassen, sowie Bildverarbeitungs-Software und -Bibliotheken ergänzen das Hardware-Angebot. Komponenten aus verschiedenen Technologiebereichen greifen nahtlos ineinander und bilden die Grundlage für vollintegrierte Systeme.
Je nach Projektumfang finden Kunden unter der vereinten Marke Allied Vision geeignete Lösungen – von einzelnen Standardkomponenten und verschiedenen Produktbündeln bis hin zu vollintegrierten Systemen und maßgeschneiderten OEM-Lösungen. Mit diesem Angebot deckt Allied Vision ein breites Spektrum branchenspezifischer Bildverarbeitungslösungen ab – von Embedded-Systemen bis hin zu High-End-Lösungen.
Durch die Bündelung des gesamten Know-hows verfügt Allied Vision vereint über umfassende technische Expertise, um eine kundenorientierte Entwicklung und Beratung über verschiedene Branchen und Technologien hinweg sicherzustellen. Anwender profitieren von einem globalen Netzwerk aus Experten, das Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit garantiert.
»Mit der rasanten Entwicklung der Bildverarbeitungstechniken und der zunehmenden Komplexität von Projekten verlangen Kunden immer häufiger nach integrierten Lösungen statt nach einzelnen Komponenten. Getrieben von den Bedürfnissen unserer Kunden haben wir unsere Marken unter dem Namen Allied Vision vereint, um unseren Kunden ab Januar 2026 ein One-Stop-Shop-Erlebnis zu bieten«, erläutert Robert Franz, CEO von Allied Vision.