Schwerpunkte

Für I40- und IIoT-Umgebungen konzipiert

Positionssensoren unterstützen IO-Link

07. Oktober 2020, 15:22 Uhr   |  Nicole Wörner

Positionssensoren unterstützen IO-Link
© Sensata

Die neuen Positionssensoren ACW4 und TCW4 von Sensata mit IO-Link treiben die Automatisierung durch Einfachheit, Konfigurierbarkeit und Diagnosefunktionen voran.

Für Industrie-4.0- und IIoT-Anwendungen hat Sensata die Hall-Effekt-Winkelsensoren ACW4 (Singleturn) und TCW4 (Multiturn, modular) mit IO-Link-Schnittstelle entwickelt.

Damit können die Sensoren in einem beliebigen IO-Link-fähigen Feldbusnetzwerk kommunizieren und digitale Punkt-zu-Punkt-Signale direkt an einen beliebigen IO Link Master übertragen. Weil IO Link Master mit vielfältigen Feldbusschnittstellen hergestellt werden, kann der bestehende Feldbusteil eines Systems beibehalten werden. IO Link bietet zudem eine universelle Stromversorgungsfunktion, die die Auslegung des Systems weiter vereinfacht.

Die Elektronik der neuen Sensoren ist in einem überspritzten IP65-Kunststoffgehäuse untergebracht, was für eine hermetische Abdichtung gegenüber der Umgebung sorgt. Mit einer Dicke von lediglich ca. 11 mm sind die Winkelsensoren kompakt und flach ausgelegt. Die Magnetkomponente ist separat angeordnet, und eine Reihe verschiedener Magnethalter ermöglicht den Einbau in unterschiedlichste Systeme. Die Kombination aus kompakter Größe und zweiteiliger Konfiguration bietet Entwicklern zusätzliche Flexibilität bei der Auslegung.

»Über die kompakte Bauform hinaus verwendet die zweite Generation dieser Produkte den IO-Link-Standard, um dem Anwender den Zugriff auf zusätzliche Diagnosedaten des Sensors zu ermöglichen«, erläutert Bryan Siafakas, Produktliniendirektor für Sensata Technologies‘ Industrial Sensing Portfolio. »Anwender können jetzt Parameter wie die interne Temperatur, Betriebsstunden, Spannungspegel und die Synchronisierung überwachen, um abnorme Bedingungen zu identifizieren. Diese Diagnosedaten ermöglichen es dem Betreiber, den Zustand des Sensors zu verfolgen und geplante Wartungen vorzusehen, die teure Ausfallzeiten verhindern helfen.«

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