Ladesäule im Retro-Style »Erwartungen weit übertroffen«

Diese AC-Ladesäule von Weidmüller liegt voll im Trend.
Diese AC-Ladesäule von Weidmüller liegt voll im Trend.

Weidmüller hat eine AC-Ladesäule im Retro-Style entwickelt, die sich als historische Parkuhr tarnt. Diese ausgewöhnliche Entwicklung stößt aktuell auf großes Kundeninteresse.

»Das Feedback von unseren Kunden ist besser als wir uns das am Anfang vorgestellt haben«, erklärt Weidmüller Mobility Concepts Geschäftsführer Klaus Holterhoff. Die Nachfrage komme sowohl von Privatpersonen, die sich die Ladesäule zum Beispiel neben ihr Fachwerkhaus stellen, als auch aus dem öffentlichen Raum. Daher hat Weidmüller seine Entwicklungsaktivitätenin diesem Bereich weiter intensiviert.

Die Retro-Ladesäule wird in den Leistungsstufen 3,7; 11 und 22 kW erhältlich sein. Serienmäßig verfügt sie über einen NFC-Leser, damit der Ladevorgang nur von ausgewählten Personen mit eigener Ladekarte authentifiziert und gestartet werden kann. Diese Sicherheitseinrichtung lässt sich über eine einfache Software-Codierung deaktivieren, sofern sie nicht benötigt wird.

Für den privaten Hausanschluss ist es Weidmüller gelungen, alle relevanten Komponenten im Parkuhrkopf oder Fuß zu integrieren, so dass ein zusätzlicher Schaltkasten an der Säule nicht nötig ist. Die integrierte DC-Fehlerstromschutzschaltung und die Verwaltung über die Backend-Infrastruktur erleichtern die Inbetriebnahme, die Konfiguration, die Wartung und den laufenden Betrieb.

Zubehör im Parkuhr-Design

Auch alle Design-Elemente der Retro-Ladesäule sind in konsequenter Parkuhr-Anmutung ausgeführt. Das zeigt sich auch beim weiteren Zubehör. Stilecht zeigt sich das Emaille-Schild für die Kennzeichnung des E-Parkplatzes und die Aufhängung für das Kabel in Retrostil.

Viele handelsübliche Ladesäulen integrieren sich nicht optimal in ihre Umgebung. Das Aufstellen solcher Ladestationen stößt daher oft auf Widerstand, etwa in historischen Stadtzentren. »Daher kommt die Ladesäule sehr gut bei unseren Kunden an«, erläutert Klaus Holterhoff. »Wir erhalten aktuell zahlreiche Anfragen aus ganz unterschiedlichen Bereichen«.