Employer Branding in der Elektronik

Was es bringt, wie man's macht

26. März 2015, 11:43 Uhr | Corinne Schindlbeck
Arbeitgebermarke
Wie man eine Arbeitgebermarke schafft, soll der vorliegende Leitfaden der Agenturen zeag GmbH und wbpr erklären. In die Umsetzung geht es dann beim Markt&Technik-Workshop "Employer Branding und Social Media Recruiting für mittelständische Elektronikunternehmen" am 23. April in Haar bei München.
© zeag GmbH

Wie können sich klein- und mittelständische Unternehmen aus der Elektronik im Wettbewerb um Fachkräfte gezielt positionieren? Die Agenturen zeag und wbpr haben einen Leitfaden veröffentlicht, den wir hier zum download anbieten.

Der Begriff Employer Branding hat seine Wurzeln im Marketing und leitet sich ab aus den englischen Worten employer (Arbeitgeber) und branding (Markenbildung). Es geht also um den Aufbau einer Arbeitgebermarke. 

Der Aufbau einer solchen Arbeitgebermarke ist vor allem für mittelständische "Hidden Champions" von strategischer Bedeutung, die im Wettbewerb mit bekannten Arbeitgebern um dieselben Bewerber buhlen müssen. 

Konkrete Umsetzungstipps gibt es beim 1. Markt&Technik-Workshop "Employer Branding und Social Media Recruiting für mittelständische Elektronikunternehmen" am 23. April in Haar bei München.

 

Employer Branding Elektronik 2015 pdf

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