Versorgungslage bei Leistungshalbleitern

»Alles läuft in die richtige Richtung«

6. November 2023, 09:00 Uhr | Engelbert Hopf
LHL Forum 23
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Zwar fallen IGBTs und MOSFETs immer noch mit hohen Lieferzeiten auf, die flächendeckende Allokation des Vorjahres ist jedoch fast verschwunden. Die Kunden investieren wieder in Entwicklung und Innovation. Eine Ausnahmesituation stellt weiterhin der Markt für SiC-Leistungshalbleiter dar.

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Technische Rezession in Deutschland? Aktuell zumindest ist das für die zum diesjährigen Leistungshalbleiter-Forum der Markt&Technik zusammengekommenen Leistungshalbleiter-Experten nicht zu erkennen. »Für uns stellt sich das Jahr 2023 im Leistungselektronik-Bereich mit einem Wachstum von 30 Prozent sehr positiv dar«, versichert Thomas Grasshoff, Senior Director Strategy, bei Semikron Danfoss. »Das hat in unserem Fall vor allem damit zu tun, dass das Thema E-Mobilität sowohl im PKW- als auch im Nutzfahrzeuge- und Busbereich boomt.«

»Auch 2023 wird sich für Wolfspeed sicher weiter sehr positiv entwickeln«, gibt Ole Gerkensmeyer, Sales Director Automotive EMEA bei Wolfspeed, zu Protokoll. »Vor dem Hintergrund, dass die Nachfrage weltweit nach wie vor höher ist als die zur Verfügung stehende Produktion im SiC-Bereich, verharren wir in einer Allokation und befinden uns mit Wettbewerbern in einem Milliarden Dollar schweren Wettlauf um die Erweiterung der Produktionskapazitäten.«

Krause Jochen
Jochen Krause, Hy-Line Technology: »Ja, es ist besser geworden als 2022, aber wir könnten durchaus noch deutlicher wachsen, wenn wir mehr Ware bekämen. Im Halbleiterbereich leben wir nach wie vor von der Hand in den Mund.«
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Beim Thema Allokation kann Alfred Hesener, Senior Director Industrial & Consumer bei Navitas, nur schmunzeln: »Im GaN-Bereich stehen genügend Kapazitäten zur Verfügung! Wir hatten im letzten Jahr ein starkes Wachstum, und auch für 2023 sieht es derzeit sehr gut aus.« Navitas sei stark im Design-in. »In der technischen Rezession, in der wir uns befinden, sehe ich, dass viele Kunden ganz stark auf das Innovationspedal drücken. Bessere Performance, bessere Features, kleiner, leichter, eleganter, auf diese Weise wollen sie der Rezession entkommen.«

Dr. Carlos Castro, Vice President and General Manager GaN bei Nexperia, beansprucht für sein Unternehmen, wenn es um Leistungshalbleiter geht, noch einen Sonderstatus: »Eigentlich sind wir da noch ein Newcomer, das betrifft SiC, GaN, aber auch IGBTs und MOSFETs.« Vor diesem Hintergrund sehe es gut aus, Nexperia wachse, vor allem auch in den Segmenten Automotive und Industrieelektronik. Schwierigkeiten sieht er eher in Bereichen wie Konsumgüter, Computertechnik und Kommunikation.

Hesener Alfred
Alfred Hesener, Navitas: »Ich sehe, dass die Kunden in der technischen Rezession, in der wir uns befinden, auf das Innovationspedal drücken – höhere Performance, bessere Features, kleiner, leichter, eleganter.«
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Für Harald Kasteleiner, Business Unit Manager Analog, Power & Sensors bei Glyn, »läuft in diesem Jahr noch alles in die richtige Richtung«. Auch er bestätigt, dass beim Design-in viele neue Ideen an Glyn herangetragen werden. Hätten sich in der Pandemie viele mit Ersatzlieferungen und Second-Source-Gedanken beschäftigt, so wolle nun jeder neue Geräte und Systeme entwickeln und auf den Markt bringen. Der Fokus dabei liege vor allem auf kleiner, leichter und effizienter.

Jochen Krause, Product Line Manager Stromversorgungen bei Hy-Line Technology, sieht das im Wesentlichen wie sein Kollege von Glyn. Er macht aber auch auf Probleme aufmerksam. »Wir könnten nach wie vor stärker wachsen, wenn wir mehr Ware bekämen. Im Halbleiterbereich leben wir nach wie vor von der Hand in den Mund.« Bekomme er die Ware nicht, könnten seine Kunden keine zusätzlichen Aufträge annehmen.

Gerkensmeyer
Ole Gerkensmeyer, Wolfspeed: »Ich habe in meiner Zeit in der Halbleiterbranche noch nie einen so umkämpften Markt wie SiC gesehen. Da geben sich die Vorstände der Automobilhersteller die Klinke in die Hand, um ihre Bedarfe zu sichern.«
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Krause macht noch auf etwas anderes aufmerksam. »Erst vor Kurzem hat mich mal wieder ein Kunde durch sein Hochregallager geführt und mir erklärt, wenn er von dieser oder jener Komponente 100 Stück bekommen würde, würden da im Hochregallager dort 500, da 1000 und dort 5000 Stück der eingelagerten Komponenten verschwinden. Dass die Kunden trotzdem weiter bestellen und kaufen, hat für Krause einen einfachen Grund: »Sie befürchten, wenn sie jetzt nicht zugreifen, dann haben sie diese Chance vielleicht erst wieder in sechs, sieben, acht Monaten.« Ob die Orders von Kunden darum wirklich in die Produktion oder in einen Safety-Stock fließen, kann er deshalb nicht zuverlässig sagen.

Kasteleiner Harald
Harald Kasteleiner, Glyn: »Da inzwischen wieder viele Kunden ein sehr hohes Lager haben, werden aktuell bereits vorhandene Bestellungen lieber in die Zukunft verschoben. Aber wir lassen uns für 2024 auch gerne positiv überraschen.«
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»Es stellt sich zum Teil wirklich so dar, dass Kunden extra Lagerhallen anmieten, um dort Ware zu stapeln, weil andere Komponenten, die sie benötigen, fehlen«, bestätigt auch Kasteleiner. »Speicherbauelemente und Analogbauteile sind inzwischen mit sehr kurzen Lieferzeiten erhältlich; dem steht die Leistungselektronik mit ihren IGBTs und MOSFETs entgegen, die teilweise immer noch nur mit Lieferzeiten von bis zu einem Jahr erhältlich sind.«

Ein Problem, das auch Dr. Castro sieht: »Small-Signal-MOSFETs für den Consumer- und Handy-Bereich sind heute fast sofort lieferbar«, blickt er auf das Nexperia-Portfolio; »bei Power-MOSFETs haben wir dagegen immer noch Lieferzeiten von 26 Wochen und darüber«. Wenn ein Produkt zudem ein Package verwende, das viel im Automotive-Bereich zum Einsatz komme, dann lägen die Lieferzeiten auch dort oft über 26 Wochen. »In den Jahren 2021 und 2022 war die Allokation flächendeckend«, so Dr. Castro, »inzwischen ist die Allokationssituation von der Anwendung abhängig«.

Grasshof Thomas
Thomas Grasshoff, Semikron Danfoss: »Ein wichtiger Trend, der fast im Verborgenen stattfindet, ist die CO2-Reduktion. Viele Firmen und Provider schmücken sich damit, CO2-neutral werden zu wollen, das zieht massive Investitionen in Leistungselektronik nach sich.«
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Hesener kann für sein Unternehmen dem Ganzen durchaus etwas Positives abgewinnen. »Wir hatten und haben kein größeres Problem mit Lieferzeiten«, versichert er, »vielmehr sehen wir die Opportunities, wenn Kunden unsere GaN-Bauelemente einsetzen, weil die bisher verwendeten Siliziumbauteile nicht verfügbar sind«. Zwar sei dann ein Redesign notwendig, und manchmal habe man auch das Bauteil angepasst, aber der Kunde bleibe lieferfähig. Inzwischen allerdings, gibt er zu, hat sich die Situation auch hier entspannt.

Geht das dann 2024 einfach so weiter, trotzt Deutschland und im Speziellen die Leistungselektronik auch im nächsten Jahr der Rezession, oder machen sich die konjunkturellen Bremsspuren dann nicht mehr nur in den Auftragsbüchern, sondern auch in den Bilanzen bemerkbar? Kasteleiner geht davon aus, dass der Umsatz stabil bleiben wird. Allerdings vermutet er auch, »dass die Aufträge, die wir zur Belieferung unserer Kunden haben, im ersten Halbjahr 2024 etwas rückläufig sein werden, weil die Kunden Verschiebewünsche an uns herantragen«.

Castro Carlos
Dr. Carlos Castro, Nexperia: »Wenn wir ganz ehrlich sind: Was Leistungshalbleiter betrifft, sind wir eigentlich noch ein Newcomer, das betrifft SiC, GaN, aber auch IGBTs und MOSFETs. Aus diesem Grund sieht es für uns sehr gut aus.«
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Grasshoff konstatiert, dass in den Bereichen Automatisierung und Antriebstechnik eine Beruhigung eingetreten sei, im Bereich der erneuerbaren Energien und der Energiespeicherung sehe er dagegen weiterhin einen stabilen Bedarf. Für 2024 rechnet er aber speziell in Asien und China mit einem Abflachen der Nachfrage in verschiedenen Segmenten. Das habe aber mit bestimmten strukturellen Problemen, etwa in China, zu tun. So kämpfe dort etwa die Immobilien- und Baubranche mit massiven Problemen. »Wenn weniger Hochhäuser gebaut werden«, so Grasshoffs Fazit, »dann werden eben auch weniger Aufzüge und die dafür benötigte Leistungselektronik verkauft«.

Gerkensmeyer sieht sich wieder in der Ausnahmesituation des allokierten SiC-Marktes. »Für uns geht es 2024 weiter zweistellig steil bergauf.« Der Grund dafür seien neue Projekte, die Wolfspeed gewonnen habe und die nun in Serie gehen, und eine weiter gesteigerte Produktionskapazität. Und nach wie vor spräche man ja in erster Linie über Automotive-Anwendungen, dabei kämen immer neue SiC-Anwendungen hinzu. Fazit Gerkensmeyer: »Ich werfe einen begeisterten Blick ins Jahr 2024 und allgemein in die Zukunft!«

Mit einem gesunden Wachstum 2024 rechnet auch Dr. Castro. »Auch wenn aktuell vielleicht weniger Computer, Handys und Kommunikationstechnik verkauft werden, so braucht man doch immer noch die Server in den Datencentern, um das Internet am Laufen zu halten, und diese Server sollten am besten immer weniger Energie benötigen.« Das erfordere effizientere Elektronik. Ob das für Nexperia dann ein 5- oder ein 20-prozentiges Wachstum zur Folge habe, werde sich zeigen. »Wir wachsen auf zwei Schienen«, so Dr. Castro, »wir wachsen zum einen über die Technologieschiene mit Produkten wie SiC, GaN, HV-MOSFETs und IGBTs und gleichzeitig über den Markt«.


  1. »Alles läuft in die richtige Richtung«
  2. Relokalisierung, oder das Ende der Globalisierung
  3. Lieferzeiten zwischen Allokation und Entspannung
  4. Der Wärmepumpen-Hype – war da was?
  5. Batterie, Brennstoffzelle, Wasserstoff oder E-Fuel?
  6. Baut Deutschland eigentlich die richtigen Fabs?


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