RISC-V Foundation

Trace-Spezifikationen ratifiziert

9. März 2020, 15:07 Uhr | Iris Stroh
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Die RISC-V Foundation hat die Ratifizierung der Trace-Spezifikationen für RISC-V bekanntgegeben. Damit können Entwickler jetzt Schritt für Schritt verfolgen, welchen Befehl der Prozessorkern gerade ausführt.

Krste Asanović, Chairman des Vorstands der RISC-V Foundation, ist überzeugt, dass das Ecosystem rund um RISC-V ein hohes Maß an Interoperabilität zwischen den Implementierungen verschiedener Anbieter aufweist. »Mit der Ratifizierung der Trace-Spezifikationen haben sich Entwickler von Trace-IP und Debug-Software sowie SoC-Integrationsingenieure auf einen hocheffizienten, kompakten Standard für die Darstellung des Programmfluss auf einem RISC-V-Kern geeinigt.«

RISC-V Mitglieder wie Andes Tech, Blue Spec, Codasip, Esperanto, ETH Zürich, Seagate, SiFive, Syntacore, UltraSoC, Vedanta Micro, Western Digital und andere haben bei der Ratifizierung der Trace-Spezifikationen mitgewirkt.

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