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Verbindungstechnik für Prozessindustrie

Weidmüller übernimmt Emphatec

Dr. Timo Berger, Weidmüller-Gruppe
Dr. Timo Berger, Weidmüller-Gruppe: »Wir stärken unser Engagement im Wachstumsmarkt der Prozessindustrie und stellen uns so für künftige Anforderungen auf.«
© Weidmüller-Gruppe

Die in Detmold ansässige Weidmüller-Gruppe erwirbt den Verbindungstechnik-Hersteller Emphatec und erweitert dadurch ihr Angebot zu SPS-Schnittstellen und Migrationslösungen für Ex-Bereiche. Das kanadische Unternehmen soll jetzt zu einem Kompetenzzentrum für Klippon Engineering ausgebaut werden.

Emphatec und Weidmüller verbindet eine jahrelange Partnerschaft. Um diese Beziehung zu festigen und seinen Fokus auf die Prozessindustrie zu stärken, hat Weidmüller jetzt das Geschäft und die Ressourcen übernommen. Emphatec hat sich spezialisiert auf individuelle Connectivity-Lösungen für die Prozessindustrie, einschließlich explosionsgefährdeter Bereiche. »Es passt perfekt – Weidmüllers weltweite Vertriebs- und Marketing-Ressourcen sowie die große Produktpalette, gepaart mit Emphatecs innovativen Produkten für die Prozessautomatisierung«, bestätigt Don Robinson, bisher Eigentümer von Emphatec und nun Leiter des Klippon-Engineering-Kompetenzzentrums in Kanada.

Klippon Engineering wurde 2021 von Weidmüller neu aufgebaut und verantwortet nun die Weiterentwicklung des seit Jahrzehnten bestehenden weltweiten Netzwerks für Engineering- und Dienstleistungskompetenz für die Prozessindustrie. Mit eigenem Vertriebsteam, Applikationsexperten sowie angegliederten Produktions- und Montagestandorten sollen künftig produkt- und anwendungsspezifische Lösungen entwickelt, zertifiziert und realisiert werden. »Wir stärken damit unser Engagement im Wachstumsmarkt der Prozessindustrie und stellen uns so für künftige Anforderungen auf«, sagt Dr. Timo Berger, Vertriebsvorstand der Weidmüller-Gruppe.

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