In das e-Bee sind Erkenntnisse aus der Markt- und Trendforschung des Unternehmens eingeflossen, die die Wünsche und Bedürfnisse von Fahrzeughaltern und Mitfahrern im Jahr 2020 analysieren. Das Ergebnis sind region-spezifische Verbraucherprofile für Europa, Nordamerika und Asien. Das Konzept lässt sich in drei Punkten beschreiben:
Vor allem die Schnittstelle zwischen Anwender und Fahrzeug und der möglichst reibungslose und schnelle Datenaustausch in beide Richtungen spielen eine wichtige Rolle. Nach Ermittlung der idealen Position und Form der Benutzeroberfläche wurden eine entsprechende Software-Architektur und ein unterstützender physikalischer Aufbau definiert. Der wesentliche Teil der Fahrerschnittstelle besteht aus drei Displays: einem Haupt-Display für Informationen zur Fahrt und zwei kleineren Touchscreens, die in optimaler Reichweite an beiden Seiten des Lenkrads angebracht sind, wodurch eine sofortige Bedienung der Fahrzeugfunktionen möglich ist und die soziale Konnekti-vität unterstützt wird.
Das Fahrzeug verfügt außerdem über ein projiziertes Head-down-Display, das grundlegende Fahrerinformationen anzeigt. Anstelle eines herkömmlichen Rückspiegels behält der Fahrer über ein kamerabasiertes Display-System mit einem 180°-Panorama den rückwärtigen Überblick.