Elektroniknet Logo

Advertorial

Die zehn häufigsten Probleme bei KI-basierter Bildverarbeitung

KI-basierte Bildverarbeitung
© EBV

Wird Bildverarbeitung (Machine Vision, MV) mit KI kombiniert, können viele Edge-Anwendungen mit wertvollen Inspektions- und Analysemöglichkeiten ausgestattet werden. Worauf muss der Entwickler achten, damit die Kombination zum Erfolg wird?

Machine Vision beschreibt die Fähigkeit elektronischer Systeme, ihre Umgebung und Objekte mithilfe einer oder mehrerer elektronischer Kameras, moderner Lichtsensoren, A/D-Wandler Prozessoren zu „sehen“. Einfache Formen dieser Technologie werden schon seit Jahrzehnten eingesetzt, in den meisten Fällen handelt es sich um Anwendungen in den Bereichen Medizin, Verteidigung, Luft- und Raumfahrt sowie industrielle Automatisierung.

Relevante Anbieter

Enormes Marktpotential

Dank vieler Verbesserungen in der 3D-Sensortechnik, einem höheren Miniaturisierungsgrad aufseiten der Module, erhebliche Preisverfälle bei hochwertigen CMOS-Bildsensoren sowie leistungsstarke Prozessoren für die Datenverarbeitung, wächst der Markt mit MV-Anwendungen exponentiell. Die Analysten von Grandview Research schätzen, dass der weltweite MV-Markt bei anhaltend hohem Wachstum 2025 ein Volumen von 18,25 Mrd. Dollar erreichen wird. Das entspricht einem durchschnittlichen Jahreswachstum (CAGR) von 7,7 Prozent.

MV-Systeme erobern viele Marktsegmente, einschließlich:

  • Fabrikautomatisierung und Robotik: Sichtkontrolle, Diagnose, Montage, mobile Roboter, digitale Fertigung, Service-Roboter, Rettungsroboter
  • Intelligente Transportsysteme: Verkehrsüberwachung, autonome Fahrzeuge, Sicherheitsassistenten für Fahrer
  • Security und Strafverfolgung: Sicherheitsüberwachung, Kameranetze, Fernerkundungen, Unterwasser und in schwierigen Umgebungen
  • Life Sciences: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Fischerei, Hoch- und Tiefbau, Handel, Sport, Mode, Haushalt etc.
  • Datenbankanwendungen: Archivierung/-wiederherstellung, Dokumentenverwaltung
  • Multimedia: VR (Virtual Reality)/MR (Mixed Reality)/AR (Augmented Reality), Unterhaltung
  • Biomedizin: Tomographie, Endoskopie, Computer-unterstützte Diagnostik, Computer-gestützte Chirurgie, Rechnergestützte Anatomie, Bioinformatik, Krankenpflege
  • Mensch-Computer-Interaktion: Gesichts-/Gesten-/Verhaltens-/Gang-/Blickanalyse, Biometrik, Wearable Computing, FPV-Systeme (FPV: first-person vision), Werbung.

Auch Gartner bescheinigt MV enormes Marktpotenzial. In einer kürzlich erschienenen Studie geben die Analysten für das Jahr 2025 folgende Prognosen ab:

Die Marktdurchdringung von ADAS-Anwendungen mit MV-Systemen in Fahrzeugen wird von derzeit 10 auf 35 Prozent steigen.

Die Nutzung von Bildverarbeitungstechnologien im Einzelhandel führen zu einem 20-prozentigen Anstieg des Kundenverkehrs und lässt gleichzeitig die Gewinnspannen in den Geschäften aufgrund gezielter Werbekampagnen um 10 Prozent steigen.

20 Prozent aller intelligenten Haushaltsgeräte der fünf größten Hersteller von Unterhaltungselektronik werden mit MV-Technik ausgestattet sein.

Nahezu alle Premium-Smartphones und 30 Prozent der Basis- und Utility-Smartphones werden über MV-Möglichkeiten für die Gesichts- und Gestenerkennung als standardmäßigen Authentifizierungsmechanismus verfügen.


  1. Die zehn häufigsten Probleme bei KI-basierter Bildverarbeitung
  2. Auflistung der zehn häufigsten Probleme
  3. Auch beim „Sehen“ müssen diverse Punkte beachtet werden
  4. Zusammenfassung

Verwandte Artikel

EBV Elektronik GmbH & Co. KG