Eine Studie der TU Dresden und Dekra zum automatisierten Fahren hat die Reaktionen auf mögliche Störungen der zukünftigen Mensch-Maschine-Schnittstelle analysiert. Ergebnis: Menschen sind im Fall von technischen Störungen nur teilweise in der Lage…
In highly automated driving, the driver is allowed to perform secondary activities under…
Beim hochautomatisierten Fahren ist es dem Fahrer unter bestimmten Umständen erlaubt,…
Die Entwicklung des KI-Chips erfolgt im Rahmen von TEMPO (Technology and hardware for…
Daimler Buses ist Partner des Modellprojekts GUW+: In einem neuen Gleichrichter-Unterwerk…
Forscher der TU Dresden haben leistungsstarke, organische, thermoelektrische Elemente…
3D-Bioprinting soll helfen, die Wundversorgung zu verbessern
Souveränität wird derzeit in Europa großgeschrieben. Jetzt geht es um Souveränität bei…
Die preisgekrönte Spiele-App 'Katze Q' ist ein Mobile Game, das Kinder und Jugendliche…
Forschende entwickeln biomimetisches Trommelfellimplantat