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Phoenix Contact geht im unternehmerischen Klimaschutz voran

09. April 2021, 08:30 Uhr   |  Corinna Puhlmann-Hespen

Phoenix Contact geht im unternehmerischen Klimaschutz voran
© Phoenix Contact

CEO Frank Stührenberg: "Im Bild der All Electric Society sehen wir die großen Fragen unserer Zeit beantwortet, denn CO2-neutrale Energie wird der Schlüsselfaktor sein, um Klimaschutz und globalen Wohlstand miteinander zu vereinbaren."

Um einen Energiewandel herbeizuführen, sieht sich Phoenix Contact in der Verantwortung, jetzt aktiv zu handeln. Die Unternehmensstrategie steht daher unter dem Leitbild der All Electric Society.

Um seine aktive Rolle auf dem Weg des Energie- und Klimawandels auszubauen, ist Phoenix Contact als Förderer in die Unternehmensallianz „Stiftung 2 Grad“ eingetreten.  

Diese Initiative des Gründers Dr. Michael Otto verfolgt das Ziel, die Politik zur Etablierung effektiver marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen für den Klimaschutz aufzufordern. Bei Phoenix Contact ist man überzeugt davon, dass sich Unternehmen aktiv für die Klimaneutralität einsetzen und damit Vorbild für andere sein sollten.

Daher auch das klare Bekenntnis der Unternehmensführung: »Die technischen Dimensionen des Klima- und Energiewandels lassen Herausforderungen zu großen Chancen werden. Im Bild der All Electric Society sehen wir die großen Fragen unserer Zeit beantwortet, denn CO2-neutrale Energie wird der Schlüsselfaktor sein, um Klimaschutz und globalen Wohlstand miteinander zu vereinbaren. Bei dieser Entwicklung ist Phoenix Contact in vorderster Linie dabei – als Wegbereiter für seine Partner und Kunden«, so Frank Stührenberg, CEO von Phoenix Contact. Die Zusammenarbeit mit der „Stiftung 2 Grad“ sei ein weiterer Schritt in diese Richtung.

Die „All Electric Society“

Der Klimawandel erfordert eine globale Energiewende, die nur durch die Digitalisierung und Vernetzung aller Lebensbereiche möglich ist. In der All Electric Society wird der Energiebedarf daher lediglich aus erneuerbaren Energien gedeckt und elektrischer Strom zum zentralen Energieträger.

Dazu bedarf es auch einer umfassenden Kopplung der Sektoren Energie, Mobilität, Infrastruktur, Gebäude und Industrie. Bislang sind die einzelnen Sektoren durch unterschiedliche technische Standards gekennzeichnet, was ihre Kopplung erschwert. Allerdings gibt es bereits Basistechnologien, um eine nahtlose Kommunikationsinfrastruktur zwischen den unzähligen installierten Geräten aufzubauen.

Das Ziel muss es sein, die weltweite Infrastruktur physikalisch und datentechnisch hier zu vernetzen.  Elektromechanische Komponenten – wie Steckverbinder – dienen als Basis für die Elektrifizierung von Maschinen und Anlagen.

Phoenix Contact engagiert sich aktiv in vielen Nutzerorganisationen, Gremien und Verbänden, damit die (Weiter-)Entwicklung dieser Standards anforderungsgerecht vorangetrieben und die All Electric Society Wirklichkeit wird.

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