Corona-Virus

Conrad schließt vorübergehend Filialen

18. März 2020, 9:07 Uhr | Joachim Kroll
Conrad-Filiale in Frankfurt.
Conrad-Filiale in Frankfurt.
© Conrad

Der Elektronik-Händler Conrad schließt ab heute seine Filialen. Aber das Geschäft geht weiter.

Auch Conrad muss den behördlichen Anordnungen folgen und schließt ab heute vorläufig seine Filialen. Das Unternehmen teilt dazu mit: »Auch unsere Mitarbeiter sind dazu aufgefordert soziale Kontakte auf ein Minimum zu beschränken, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern und arbeiten deshalb verstärkt aus dem Homeoffice.«

Davon unabhängig steht der Online-Shop wie gewohnt zur Verfügung. Ebenso ist die Erreichbarkeit per E-Mail gesichert sowie telefonisch von Montag bis Freitag. Eine Besonderheit bei Conrad ist der »Click-and-Collect«, mit dem sich Kunden ihre Bestellungen portofrei in eine Filiale liefern lassen und dort abholen können. Auch dieser Service wird in fast allen Filialen nicht mehr angeboten. Nur in Berlin-Schöneberg, München-Moosach und Regensburg gbt es 24-Stunden-Abholstationen, an denen die Abholung noch möglich ist.


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