Schwerpunkte

Corona-Zwischenfazit aus Hirschau

Digitalisierung bringt Conrad gut durch die Krise

23. April 2020, 09:41 Uhr   |  Karin Zühlke

Digitalisierung bringt Conrad gut durch die Krise
© Conrad

Live aus dem Homeoffice: Conrad Electronic behält auch in der Corona-Krise den direkten Draht zu seinen Kunden.

Volle Handlungsfähigkeit dank umfassender Digitalisierung, innerhalb von drei Tagen waren 99,5% der Mitarbeiter im Homeoffice und wo Kurzarbeit erforderlich, wird das KA-Geld auf 80 Prozent aufgestockt. So lautet das Fazit von Conrad in der Coronakrise.

Rund einen Monat ist es jetzt her, dass das Coronavirus in Deutschland Geschäftsschließungen erforderlich gemacht hat. Für Handelsunternehmen Zeit, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen: „Der Schutz und die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner waren und sind für uns der Kompass unseres Handelns“, so Ralf Bühler, CSO B2B bei Conrad Electronic. Bereits Mitte Februar trat der für verschiedene Krisen- und Notfallszenarien trainierte interne Krisenstab zusammen. Das gab Conrad ausreichend Vorlauf, präventive Maßnahmen im Hinblick auf den Umgang mit COVID-19 einzuleiten. Das vorausschauende Vorgehen ermöglichte es, innerhalb von drei Tagen 99,5% der in der Conrad Zentrale Beschäftigten im Homeoffice arbeitsfähig zu machen. „Als Technikpionier haben wir schon sehr früh mit der digitalen Transformation unseres Unternehmens begonnen. Die aktuelle Ausnahmesituation unterstreicht den Vorteil digitaler Arbeitsweisen, jederzeit und von überall aus schnell und flexibel agieren zu können“, so der Conrad CSO.
 
Trotz Filialschließungen und Homeoffice kommt der persönliche Kontakt bei Conrad Electronic nicht zu kurz, wie Ralf Bühler weiter erläutert: „Eine zukunftsweisende Plattformökonomie besteht unserer Überzeugung nach aus Menschen und Maschinen: Ob über die neue Conrad Community Conrad@YourSide, Customer Care, Vertrieb oder Businessberater – unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass ihnen bei Conrad nach wie vor persönliche Ansprechpartner und versierte Technikexperten zur Verfügung stehen. Und wir sind stolz, dass wir diesem Wunsch unserer Kunden auch in der Krise nachkommen können.“
 
Die Corona-Krise hat es nochmals verdeutlicht: Plattformen sind die Zukunft
 
In diesen herausfordernden Zeiten hält den Omnichannel-Anbieter Conrad Electronic sein Online-Geschäft auf Kurs: Der Online-Shop auf conrad.de funktioniert reibungslos und ist mit seinen mehr als fünf Millionen Produkten rund um die Uhr erreichbar. Auch im Sinne einer hohen  Lieferfähigkeit und zuverlässigen Supply-Chain haben sich proaktives Handeln und der offene Umgang mit Lieferanten bewährt, berichtet Ralf Bühler: „Unser Einkauf hat sich frühzeitig mit unserem internationalen Lieferantennetzwerk darum gekümmert, die Warenverfügbarkeit für unsere Kunden sicherzustellen und Lagerbestände entsprechend erhöht“, schildert Ralf Bühler das Vorgehen.
 
 

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2. Der Conrad Spirit: Fairer Umgang mit den Mitarbeitern

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