Valeo ist mit 650 eingereichten Patentanmeldungen im Jahr 2025 erneut Frankreichs führender Patentanmelder beim Europäischen Patentamt (EPA) mit Sitz in München.
Die 650 eingereichten Patentanmeldungen von Valeo entsprechen laut »EPO Technology Dashboard 2025« (EPO: European Patent Office) einem Anstieg von 20,1 Prozent gegenüber 2024. Damit ist Valeo das bestplatzierte französische Unternehmen über alle Technologiefelder hinweg. Erst vor kurzem wurde der Konzern in die LexisNexis Top 100 Global Innovators 2026 aufgenommen.
Valeo investiert rund 10,9 Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung, was im Jahr 2025 etwa 2,3 Mrd. Euro entspricht. Mit mehr als 32.000 aktiven Patenten und einem globalen Netzwerk von 59 Forschungs- und Entwicklungszentren entwickelt und implementiert der Konzern seine Innovationen weltweit.
Die von den Forschungs- und Entwicklungsteams von Valeo angemeldeten Patente konzentrieren sich vor allem auf Technologien, die darauf abzielen:
Wie vom Europäischen Patentamt (EPA) hervorgehoben, zeichnet sich Frankreich weiterhin durch eine hohe Innovationskraft aus – besonders im Transportsektor, welcher nach wie vor das führende Innovationsfeld des Landes ist. Valeo belegt im nationalen Innovationsranking des EPA den ersten Platz unter den französischen Unternehmen. Diese Leistung unterstreicht die führende Rolle von Valeo bei der Entwicklung zukunftsweisender Mobilitätslösungen – mit einer Strategie, die sich auf die vielversprechendsten Erfindungen konzentriert und gleichzeitig einen umfassenden geografischen Patentschutz sicherstellt.
Das EPO Technology Dashboard 2025 zeigt einen historischen Höchststand: Die Zahl der Patentanmeldungen erreichte mit 201.974 ein Rekordniveau, entsprechend einem Anstieg von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieses Wachstum wurde vor allem durch digitale Technologien und Innovationen im Bereich sauberer Energie vorangetrieben. In diesem dynamischen Umfeld behauptet Frankreich seine starke Position als zweitgrößter europäischer und sechstgrößter weltweiter Beitragsleister, auf den 5,4 Prozent aller beim EPA eingereichten Patentanmeldungen zurückgehen.