»Urbane Agenda« von Audi

Vernetzte Mobilität in Mega-Cities wird Schlüsselmarkt

10. November 2014, 11:38 Uhr | Steffi Eckardt
Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender von Audi, definierte vernetzte Mobilitätstechnologien für Megastädte als Schlüsselmarkt.
Prof. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender von Audi, definierte vernetzte Mobilitätstechnologien für Megastädte als Schlüsselmarkt.
© Audi

Audi-Chef Rupert Stadler hat die Eckpunkte seiner »Urbanen Agenda« vorgestellt und vernetzte Mobilitätstechnologien für die Mega-Cities von morgen als Schlüsselmarkt benannt.

»Das Auto muss wieder als begehrenswertes Objekt des Fortschritts gelten«, forderte Rupert Stadler bei der Verleihung des Audi Urban Future Award 2014 und fuhr fort: »Dafür müssen wir die Mauern zwischen Infrastruktur, öffentlichem und individuellem Verkehr einreißen.« 

2050 werden rund 70 Prozent der Bevölkerung in den Städten leben. Für diese muss die Qualität der Mobilität attraktiv gestaltet werden, beispielsweise durch die Vermeidung von Staus.

Audi strebt Lösungen an, bei denen der Individualverkehr in einem Gesamtsystem unterschiedlicher Mobilitätsformen einen positiven Beitrag leistet. So verfolgt das Unternehmen im Rahmen seiner »Urbanen Agenda« das Ziel, durch vernetzte automobile Technologien den Raumbedarf des Individualverkehrs in Städten zu reduzieren. Gleichzeitig sollen Zeitersparnis und Erlebnisqualität steigen.

 

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