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Atarix.photo

Über Fotografie zum Team-Building

24. August 2021, 13:39 Uhr   |  Newsdesk

Über Fotografie zum Team-Building
© Stiffan Consulting

Das neue Workshop-Format Atarix.photo fördert die positive Kommunikation und trägt zum Team-Building bei – und ganz nebenbei lernen die Teilnehmer zu fotografieren.

Der Erfolg eines Teams, eines ganzen Unternehmens oder auch einer Familie hängt entscheidend davon ab, wie die Mitglieder dieser Gemeinschaften untereinander kommunizieren und ob sie in der Lage sind, Informationen weiterzugeben, miteinander zu teilen und zu empfangen. »Ataraxis.photo«, ein Service-Angebot von Stiffan Consuting, ist ein neues Workshop-Format, um Teams zu einer effektiven Kommunikationskultur zu verhelfen und die Kreativität zu fördern.

Während eines »Ataraxis.photo«-Workshops, der einen halben oder einen ganzen Tag dauert, tauchen die Teilnehmer aktiv in die Welt der Fotografie ein. In kleinen Gruppen von maximal fünf Personen erstellen sie fotografische Inhalte und tauschen ihre Erfahrungen aus, die sie dabei gemacht haben. Das stärkt den Zusammenhalt, die Toleranz und das Selbstwertgefühl der Gruppenmitglieder. Während der fotografischen Arbeiten innerhalb der Gruppe erkennen die Teilnehmer ihre jeweiligen Fähigkeiten und lernen, wie sie sich positiv ergänzen. Das fördert die Stärken jedes einzelnen sowie das Teamwork– und nebenbei lernen alle zu fotografieren.  

Das Grundkonzept beruht auf der Einsicht, dass durch Kreativitätsübungen nicht nur der Einfallsreichtum gefördert, sondern auch analytische Fähigkeiten entwickelt werden können. Dazu ein Beispiel: Das Thema sei »Herzen«. Die Aufforderung lautet nun: »Finde alles, was diese Herzen im gegebenen Kontext repräsentieren könnte!« Dann müssen die Teilnehmer mit ihrer Kamera bzw. ihrem Smartphone die entsprechenden Motive suchen, ihre Fotos schießen und sie so zusammensetzen, dass sie in die Aufgabenstellung passen.

Dabei ist Anpassungsfähigkeit die wichtigste Voraussetzung, um in einer sich ständig verändernden Umgebung erfolgreich zu sein. Genau dies kann dadurch geübt werden, dass die Teilnehmer mit sehr spezifischen Kontexten umgehen müssen und trotzdem der jeweiligen Situation entsprechend akzeptable Resultate liefern. Gewisse Begabungen sind erforderlich, damit die Personen in den Teams so zusammenarbeiten, dass das Team trotz aller widrigen Bedingungen zu einem guten Ergebnis kommen. Ataraxis.photo trainiert alle Teilnehmer darauf, unter den gegebenen Bedingungen das beste Ergebnis zu finden und bringt so die Begabungen der Teilnehmer ans Licht.  

Die Toleranz wird dadurch gestärkt, dass die während des Workshops erzielten Resultate einer innerhalb der Gruppe besprochen werden. Dabei soll dem Druck, alle Ergebnisse sofort einer Beurteilung und Klassifizierung zu unterziehen, tunlichst nicht nachgegeben werden. Denn das führt nur dazu, das Besondere zu verkennen, das erreicht wurde.

In der Fotografie und speziell der digitalen Fotografie besteht die Möglichkeit, die Fotos im Nachhinein auf das gewünschte Ergebnis hin zu optimieren oder sie sogar so zu verändern, dass kaum noch etwas an den ursprünglichen fotografischen Inhalt erinnert. In manchen Fällen nennen wir das »Kunst«, in anderen »Manipulation« oder »parallele Realitäten«.

Während der Workshops wird das Rohmaterial gesichtet, das die Teams jeweils geschaffen haben. Jede einzelne Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhält die Gelegenheit, zu erklären, was sie oder er sich dabei dachten, als sie gerade diese Aufnahmen machten. Diese Diskussion ist wichtig, damit jede Person ihre Sichtweise allen anderen erklären kann. Wichtig ist: In allen Fällen muss dieses Material als die jeweilige Schöpfung seines des Urhebers respektiert werden – ähnlich wie das Bild eines Malers oder das Gebäude eines Architekten. Es kommt auf Respekt, Anerkennung und Toleranz an – Krittelei soll vermieden, Verständnis gefördert werden. Auf dieser Grundlage wächst das Selbstwertgefühl des Einzelnen, Stolz auf das Erreichte kann gedeihen. Ataraxis.photo liefert dazu einen 360-Grad-Feedback und stellt sicher, dass alle Teilnehmer eine positive Rückkopplung auf ihre Arbeit erhalten, keine kalte Beurteilung.

Die Workshops finden in ausgesuchten Veranstaltungsorten statt, die alle über öffentliche Verkehrsmittel im Münchner Raum erreichbar sind. Die Veranstaltungen werden in Abhängigkeit von der Jahreszeit und der Wettervorhersage organisiert. Dabei können Städte, Wälder, Flüsse und Berge erkundet werden. Ein Schwerpunkt liegt darauf, mit der jeweiligen Umgebung angemessen und respektvoll umzugehen. Die Workshops können auch auf dem Gelände der Kunden stattfinden oder auf spezielle Aufgaben zugeschnitten werden.

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